Film-Lobby: Mit Pelé gegen Raubkopien
Während des Turniers sollen die Spots mit Pelé nicht nur bei diversen US-Sendern zu sehen sein, auch Europa, Asien und Lateinamerika hat die MPAA damit im Visier. Sie setzt auf die weltweite Bekanntheit des Fußballers, dessen Name mit dem Faiplay-Gedanken verbunden sei, so der Verband. Dem einen oder anderen wird Pelé aber auch noch aus einer Werbung für Viagra in Erinnerung sein.
Der typische "Film-Pirat", so die MPAA, sei männlich, zwischen 16 und 24 Jahre alt und lebe in städtischen Regionen. Genau diese Zielgruppe will die Industrievereinigung mit Pelé ansprechen. Unter mpaa.org(öffnet im neuen Fenster) steht der Spot auch zum Download bereit.