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Neue Sony-LCDs sollen bei Zettelwirtschaft helfen

Neues Design bietet Platz für Haftnotizen und Memos. Mit seinen neuen Büro-LCDs der E-Serie will Sony sich durch ein funktionales Design von der Masse der Standardmonitore abheben: Die Monitorfront wurde nach unten bis zum Schreibtisch verlängert, wodurch sie nicht nur Haftnotizen besser anbringen lassen sollen, sondern auch Stifte abgelegt werden können.
/ Christian Klaß
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"Die Ingenieure von Sony haben beobachtet, dass viele Anwender die Haftnotizen an ihren Computermonitoren anbringen – eine Angewohnheit, die sich selbst im Zeitalter der Elektronik hartnäckig hält – und haben daraufhin ein neues Computer-Display entwickelt, das viel Platz für Haftnotizen bietet" , so Yoshiro (Josh) Honda, Display Marketing Manager bei Sony Europe. "Wir sind überzeugt, dass die neuen Monitore ein Erfolg sein werden, da sie nicht nur durch ihr elegantes Erscheinungsbild überzeugen, sondern auf Grund ihrer geringen Tiefe und der intelligenten Verkabelung für Platz und Ordnung auf dem Schreibtisch sorgen."

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Die Bedienelemente sind hinter einer Abdeckung unten rechts am LCD-Gehäuse verborgen. Bisher gibt es zwei Monitore der E-Serie: einen mit 17-Zoll-Diagonale ("SDM-E76D") und ein 19-Zoll-Gerät ("SDM-E96D"). Beide bieten eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten, eine Bildhelligkeit von 300 cd/qm, einen Kontrast von 600:1 bzw. 700:1 und einen 160-Grad-Betrachtungswinkel. Die Reaktionszeit liegt bei je 8 ms. Als Schnittstellen werden je VGA und DVI-D geboten.

Die Monitore der Sony-E-Serie werden laut Hersteller ab 19. Juni 2006 erhältlich sein. Für das 17-Zoll-Modell SDM-E76D werden rund 240,- Euro und für das 19-Zoll-Modell ca. 300,- Euro verlangt. Sony hat seine Monitore im April 2006 in den Unternehmensbereich IT Peripherals integriert – die beiden Neulinge sind die ersten LCDs, bei denen dies zum Tragen kommt.


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