Abo
  • IT-Karriere:

Bandit: Identitätsmanagement als Open Source

Neues Projekt von Novell entwickelt Komponenten für Identitätsdienste

Im Rahmen des Open-Source-Projektes "Bandit" möchte Novell Komponenten zum Identitätsmanagement entwickeln, die auf offene Standards setzen. So sollen sich diese Komponenten in verschiedene Dienste integrieren lassen und verschiedene Authentifikationsmethoden unterstützen. Die Entwicklung möchte Novell mit Hilfe der Community vorantreiben und alle Teile von Bandit konsequent als Open Source veröffentlichen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das bisher von Novell noch nicht offiziell angekündigte Bandit-Projekt hat sich zur Aufgabe gemacht, Komponenten für ein offenes Identitätsmanagement zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei momentan auf einem allgemeinen Framework sowie Authentifizierungstechniken und allgemeinen Regeln für die Identitätsverwaltung. Bandit nutzt dabei auch die Arbeit, die von IBM und Novell bereits im Rahmen des Higgins-Projektes geleistet wurde. Dieses soll eine Alternative zu Microsofts Infocard schaffen und damit die Basis für eine Sicherheitssoftware darstellen, die Nutzern mehr Kontrolle über ihre Online-Identität gibt. Ferner möchte man auf offene Standards und Protokolle setzen, so dass sich Bandit nahtlos in andere Dienste integrieren lässt. Auch der Aufbau neuer Dienste rund um Bandit soll so erleichtert werden.

Stellenmarkt
  1. WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG, Klingenberg
  2. Landeshauptstadt München, München

Derzeit befinden sich mehrere Komponenten in der Entwicklung, die alle zusammenarbeiten. Higgins dient dabei als Identity Store Architecture und übersetzt Anfragen, die sie bekommt, in andere Protokolle und leitet diese weiter. Mit CASA wird zudem eine Infrastruktur zum sicheren Speichern von vertraulichen Daten entwickelt. CASA ist Teil der Suse-Linux-Distribution und auch für Windows verfügbar.

Mit der Audit Record Framework Architecture stellt das Bandit-Projekt ein API zur Verfügung und das Role Engine Model dient zum Festlegen von Zugriffsrechten. Mit FLAIM und XFLAIM stehen außerdem zwei Bibliotheken zur Verfügung, die sich aus Anwendungen heraus aufrufen lassen. Erste Versionen dieser Komponenten stehen auf den Projektseiten auch bereits zum Download bereit. Novell entwickelt laut der Projekt-Webseite aktiv an Bandit mit, erhofft sich aber nun auch die Teilnahme von anderen Programmierern, um das Projekt weiter voranzutreiben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 41,80€ inkl. Rabattgutschein (Bestpreis!)
  2. 79€
  3. 189€

svvc 16. Jan 2008

sehe ich auch so

ST 12. Jun 2006

Z.B. von Hewlett Packard: http://www.managementsoftware.hp.com/solutions/im/index.html


Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 9T Pro - Fazit

Das Mi 9T Pro von Xiaomi ist eines der ersten Smartphones, das der chinesische Hersteller offiziell in Deutschland anbietet. Im Test überzeugt das Gerät durch sehr gute Hardware zu einem verhältnismäßig geringen Preis.

Xiaomi Mi 9T Pro - Fazit Video aufrufen
IMHO: Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
IMHO
Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Ein IMHO von Dirk Kunde

  1. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming
  2. IMHO Valve, so geht es nicht weiter!
  3. Onlinehandel Tesla schlägt Kaufinteressenten die Ladentür vor der Nase zu

Langstreckentest im Audi E-Tron: 1.000 Meilen - wenig Säulen
Langstreckentest im Audi E-Tron
1.000 Meilen - wenig Säulen

Wie schlägt sich der Audi E-Tron auf einer 1.000-Meilen-Strecke durch zehn europäische Länder? Halten Elektroauto und Ladeinfrastruktur bereits, was die Hersteller versprechen?
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  2. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich
  3. ID Charger VW bringt günstige Wallbox auf den Markt

FX Tec Pro 1 im Hands on: Starkes Tastatur-Smartphone für 650 Euro
FX Tec Pro 1 im Hands on
Starkes Tastatur-Smartphone für 650 Euro

Ifa 2019 Smartphones mit physischer Tastatur sind oft klobig - anders das Pro 1 des Startups FX Tec. Das Gerät bietet eine umfangreiche Tastatur mit gutem Druckpunkt und stabilem Slide-Mechanismus - wie es in einem ersten Kurztest beweist. Zusammengeklappt ist das Smartphone überraschend dünn.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Galaxy A90 5G Samsung präsentiert 5G-Smartphone für 750 Euro
  2. Huami Neue Amazfit-Smartwatches kommen nach Deutschland
  3. The Wall Luxury Samsungs Micro-LED-Display kostet 450.000 Euro

    •  /