Erster europäischer Roboter-Segelwettbewerb entschieden

Österreichische InnoC gewinnt Microtransat

Am 8. und 9. Juni 2006 organisierte die französische Luftfahrtuniversität ENSICA (Ecole Nationale Supérieure d'Ingénieurs de Constructions Aéronautiques) auf einem See in der Nähe von Toulouse den ersten Wettbewerb seiner Art in Europa. Dabei muss ein Segelboot einen abgestecken Kurs befahren - allein mit Roboterhilfe.

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roboat der InnoC
roboat der InnoC
Am Wettbewerb durften unbemannte Segelboote bis 3 Meter Länge teilnehmen. Besonderen Wert legte die Jury auf die Navigation, insbesondere auf das Segeln gegen den Wind.

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Das österreichische Team rund um InnoC (Österreichische Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften) konnte sich mit seinem "roboat" gegen die Teams der französischen ENSICA und der Universität von Wales behaupten. Fünf Boote hatten sich für den Wettbewerb angekündigt. InnoC konnte dabei nach eigenen Angaben als einziges Team eine vollständig auf dem Boot ablaufende, erfolgreiche Steuerung und Navigation demonstrieren.

roboat der InnoC
roboat der InnoC
"Wir hatten extrem wenig Zeit", sagte Roland Stelzer, Präsident von InnoC, "wir erfanden das Segeln nicht neu, sondern kombinierten ein konventionelles Modellsegelboot mit ausgeklügelter Technik". Das Team arbeitete seit Ende März 2006 an dem Boot und seiner Steuerung.

Die Ziele und Anforderungen des Wettbewerbs sollen in Zukunft weiter gesteigert werden. Die nächste Aufgabe im August 2007 ist die Überquerung der Meerstraße von Irland. Als entferntes Ziel ist die Antlantiküberquerung gesetzt.

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