Nachrüstung für alte Leica-M-Objektive für Digitaleinsatz

Alte Objektive können mit 6-Bit-Codierung nachgerüstet werden

Die Leica-M-Objektive werden zukünftig mit einer 6-Bit-Codierung am Bajonettring ausgestattet, die der geplanten digitalen Leica-M-Kamera dazu dient, den jeweiligen Objektivtyp zu erkennen und in die EXIF-Daten zu schreiben.

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Die Objektive lassen sich aber auch weiterhin an den analogen Modellen verwenden. Ältere Objektivmodelle können nachgerüstet werden. Sie sind zwar auch ohne Umrüstung auf der digitalen Leica-M nutzbar, jedoch werden sie von der Kamera dann nicht identifziert.

6-Bit-Codierung am Bajonett
6-Bit-Codierung am Bajonett
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Die Objektivcodierung wird als 6-Bit-Codierung bezeichnet, weil sechs Felder im Bajonettring mit schwarzer oder weißer Farbe markiert werden und so den Zahlenraum von 1 bis 64 im Binärcode abbilden können. Die geplante digitale M-Kamera liest diese Information optisch aus und kann anhand der Kennziffer das Objektiv identifizieren.

Alle ab dem 1. Juli 2006 ab Werk gelieferten Objektive erhalten die neue Codierung schon. Die Umrüstung von alten Objektiven kostet pauschal 95,- Euro.

Bis auf das aktuelle Leica Apo-Telyt-M 1:3,4/135 mm lassen sich alle aktuellen Objektive umrüsten. Für ältere Modelle hat Leica eine Liste veröffentlicht. Die Vorstellung der digitalen Leica-Messsucherkamera ist für das 2. Halbjahr 2006 geplant.

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