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Strafanzeige gegen Telekom wegen Wucher und Betrug

Auskunftsdienstleister fordern Gebühren zurück

Die Gebührenpolitik im Bereich Telefonauskunft könnte für eine Reihe von Telekom-Managern ein gerichtliches Nachspiel haben. Nach Informationen des Spiegels hat der frühere Telegate-Großaktionär Klaus Harisch eine Strafanzeige gegen die Telekom eingereicht.

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Harisch beschuldigt die Telekom des Wuchers, der Erpressung und des schweren Betrugs im Zusammenhang mit den weit überhöhten Preisen, die für viele Jahre von Auskunftdienstleistern wie Telegate kassiert wurden.

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Die Gebühren der Telekom, behauptet Harisch, seien "von Anfang an frisiert worden". Die Gebühren hätten niemals den tatsächlichen Kosten entsprochen, die der Konzern laut Gesetz von der Konkurrenz für Überlassung seiner Telefondatenbank verlangen darf, berichtet der Spiegel.

Das Bundeskartellamt hatte bereits 1999 und 2003 die Telekom-Gebühren beanstandet. Die Bundesnetzagentur erklärte 2005 die Datentarife für missbräuchlich und unwirksam. Statt der bis dahin geforderten 49 Millionen Euro darf die Telekom jetzt nur noch 770.000 Euro pro Jahr von den Telefonauskünften einfordern.

Nach Informationen haben Auskunftsdienstleister bislang in mehr als 30 Prozessen inzwischen rund 100 Millionen Euro Gebühren zurückgefordert. Die Telegate AG und ihr ehemaliger Großaktionär reichten zudem Klage auf Schadensersatz über mehr als 400 Millionen Euro ein. Die Telekom hält die Forderungen ihrer Konkurrenten nach Informationen des Spiegel für unberechtigt.

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FWO 23. Okt 2013

Ich bin jetzt 2013 von der Telecom um 7.500 Euro von der Telecom betrogen worden...

assi 17. Mai 2010

Hallo ich bin seid kurzen Arbeitslos und kann die Rechnungen fürs Handy nicht bezahlen...

Jasmir 14. Jun 2006

Doch, eigentlich schon - leider.


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