Abo
  • IT-Karriere:

Sex-Spielchen: GTA-Macher kommen glimpflich davon

Take 2 Interactive hatte bereits kurz vor der Veröffentlichung eines Software-Patches zur Entschärfung verkaufter GTA-San-Andreas-Spiele angekündigt, den Entwicklungsprozess - genauer gesagt das Editing - von Spielen überarbeiten und den Spielcode besser gegen künftige Modifikationen absichern zu wollen. Gegenüber der FTC mussten sich Take 2 und Rockstar Games unter Strafandrohung nun dazu verpflichten, dieses Versprechen auch wirklich umzusetzen und die ESRB in Zukunft über alle Spielinhalte zu informieren.

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Stuttgart
  2. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart

Die Zahlung einer Geldstrafe für die versteckten Sex-Spielchen bleibt den GTA-Machern erspart, sie müssen nur dafür sorgen, dass ihnen keine verborgenen Schmuddelinhalte mehr in fertige Produkte entwischen. Damit kommen Take 2 und Rockstar Games mit einem blauen Auge davon, sofern nicht bis 10. Juli 2006 noch jemand Einspruch wegen der Regelung erhebt oder sich die FTC umentscheidet.

Ob die Entscheidung von Take 2 Interactive, die Firmenzentrale nach Genf zu verlegen, etwas mit dem Hot Coffee Mod zu tun hat, ist Golem.de nicht bekannt. Wie einige andere Unternehmen aus der Computer- und Videospielbranche schwächelt auch Take 2 noch, bedingt durch eine Restrukturierung, die - mit Ausnahme etwa von The Elder Scrolls IV: Oblivion - schwachen Verkaufszahlen und die über das Weihnachtsgeschäft dank der nächsten Konsolengeneration in den USA und Europa gesunkenen Spielpreise für ältere Konsolen. Hoffnungen macht sich der Publisher aber wegen der wachsenden Xbox-360-Basis und deren nahenden Konkurrenten PlayStation 3 und Wii. Für 2007/2008 setzen Take 2 und Rockstar Games vor allem auf Grand Theft Auto IV; der San-Andreas-Nachfolger soll im Oktober 2007 für Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen.

 Sex-Spielchen: GTA-Macher kommen glimpflich davon
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  4. Rabattcodes PCGH-SOMMER! (Stühle) und PCGH-KEY! (Tastaturen)

madd 17. Sep 2008

valon-musa 27. Mär 2007

Hi ich bin valon und wenn ihr euch mit gta liberty city stories aukennt dann nehmt bitte...

heins 19. Jun 2006

das ist doch alles ubertrieben.nur wegem einem sexspielchen wo mann wer weis wie lange...

Der... 10. Jun 2006

Na ja, so "lieb und friedlich" wie immer getan wird ist es in Japan nicht. Das mit den...

Der... 09. Jun 2006

Unter so einer Burka könnte sich ja auch ein Schwuler verstecken oder gar ein böser...


Folgen Sie uns
       


Pixel 3a und 3a XL - Test

Das Pixel 3a und das PIxel 3a XL sind Googles neue Mittelklasse-Smartphones. Beide haben die gleiche Kamera wie das Pixel 3.

Pixel 3a und 3a XL - Test Video aufrufen
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

    •  /