• IT-Karriere:
  • Services:

Kostenlose Version der SourceForge Enterprise Edition

Plattform zur gemeinsamen Software-Entwicklung

Die SourceForge Enterprise Edition (SFEE) ist ab sofort in einer kostenlosen Version erhältlich, die auf 15 Nutzer beschränkt ist. Die Software hilft bei der verteilten Software-Entwicklung und basiert auf der Java 2 Enterprise Edition. Zudem integriert die Enterprise Edition Funktionen wie LDAP und Wiki.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bei der SourceForge Enterprise Edition handelt es sich um eine Plattform zur verteilten Software-Entwicklung, die nun erstmals auch in einer kostenlosen Variante erhältlich ist. Dabei setzt die SFEE auf die Java 2 Enterprise Edition und soll gut skalierbar und robust sein, so dass es auch für den professionellen Einsatz geeignet ist.

Stellenmarkt
  1. Bechtle AG, Bonn
  2. Endress+Hauser SE+Co. KG, Maulburg

Zu den Funktionen der Enterprise Edition zählen die Integration von LDAP und Wiki, rollenbasierte Zugriffsregeln und Workflow-Ansichten. Außerdem unterstützt die SFEE Software-Configuration-Management-Werkzeuge. Die Arbeit mit der SFEE soll auch in Verbindung mit Firewalls funktionieren und für zusätzliche Sicherheit ist der Login per SSL-Verbindung verschlüsselt. Die SFEE soll nach Angaben des Anbieters VA Software auch mit Programmen wie Microsoft Project und Office XP zusammenarbeiten. Reporte lassen sich in verschiedenen Formaten exportieren, so dass sie in Anwendungen wie Excel und Crystal Reports weiterverwendet werden können.

Eine einheitliche Ansicht soll eine Übersicht über Fehler geben und die Dokumentation verwalten. Administratoren sollen außerdem darüber informiert werden, was andere Entwickler tun und den Projektstatus überwachen können. Zudem sind Programme wie Subversion und CVS zur effektiven Entwicklung im Team integriert. Die Anbindung an andere Entwicklungswerkzeuge kann über verschiedene SOAP-APIs erfolgen.

Damit unterscheidet sich die Enterprise Edition von der Plattform, die hinter der Webseite SourceForge.net steht und vor allem auf Transparenz und Geschwindigkeit ausgelegt ist. Außerdem nutzt die SourceForge.net-Version bekannte Skriptsprachen wie PHP, Python und Perl sowie andere Open-Source-Komponenten. Diese Version war selbst lange als Open Source erhältlich, wurde dann aber unter eine proprietäre Lizenz gestellt. Das GForge-Projekt entwickelt die letzte, frei verfügbare Version unterdessen weiter unter der GPL.

Die SourceForge Enterprise Edition steht ab sofort in einer kostenlosen Variante zum Download bereit. Die Lizenz ist unbegrenzt gültig, erlaubt jedoch maximal 15 Nutzer. Über eine Webseite soll man Unterstützung beim Einsatz der kostenlosen Version bekommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /