Papier statt Plastik: Handy zum Wegwerfen

Design-Konzept für Reisende, die im Ausland billig telefonieren wollen

Sechs asiatische Designer haben ein Konzept für ein Billig-Handy zum Wegwerfen entwickelt. Es soll wenig kosten und damit vor allem für Reisende ein interessantes Angebot darstellen. Statt Roaming-Gebühren fürs eigene Handy zu bezahlen, soll die Kundschaft im Ausland ein voll funktionstüchtiges Papier-Handy für wenig Geld kaufen und damit sofort los telefonieren können.

Artikel veröffentlicht am , yg

Papier-Handy zum Wegwerfen
Papier-Handy zum Wegwerfen
Als Vorlage dient das aus der Getränkeindustrie bekannte Tetra-Pack, das den Rahmen für das Handy bilden soll. Das Material ist robust und trotzdem recycelbar. Im Innern soll ebenfalls wiederverwertbare Technik stecken, Details sind jedoch nicht bekannt. Das Wegwerf-Handy hat Tasten aus Papier, die mit LED-Leuchten illuminiert werden. Auch das Display scheint mit LEDs beleuchtet zu sein, es gibt jedoch keine genauen Angaben dazu.

Papier-Handy zum Wegwerfen
Papier-Handy zum Wegwerfen
Ideal soll das Handy auch für die Werbeindustrie sein, die jederzeit ihre bunten Bildchen auf die Hülle des Spielzeugs drucken könnte. Idealerweise sollte das Milchtüten-Handy an Flughäfen, Museen oder in privaten Geschäften verkauft werden. Nach dem Kauf muss der Nutzer nur entlang der gepunkteten Linie das Handy aufreißen und schon kann er die Nummer wählen und lossprechen. Nun bleibt abzuwarten, ob die Idee eines Tages umgesetzt wird und entsprechende Geräte auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Logo 12. Jun 2006

Die Asiaten verschmutzen noch wild die Umwelt und bekommen aufgrund dieser Politik zur...

Boinga boinga 10. Jun 2006

Problem ist aber, dass die Wegwerfgesellschaft die Kompostgesellschaft mit zerstoeren wird

tazzmanx 10. Jun 2006

Hoffe du meinst das nicht ernst. Jeder der mal nen schnappschuss machen will kauft sich...

Unforgiven 09. Jun 2006

Trotz aller guten Argumente für die Umwelt muß ich sagen ist das eine Idee die schon...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /