• IT-Karriere:
  • Services:

Seagate stellt seine erste 1,8-Zoll-Festplatte vor

Neue Festplatten speziell für Unterhaltungselektronik

Mit der Serie ST18 hat Seagate wie angekündigt eine erste Festplatte im 1,8-Zoll-Format vorgestellt. Bislang dominieren vor allem Toshiba und Fujitsu Siemens diesen Bereich. Die Platte soll vor allem in mobilen Audio- und Videospielern zum Einsatz kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Seagate-Platten der Serie ST18 nutzen Perpendicular-Recording, also eine vertikale Magnetisierung, um eine hohe Datendichte zu erreichen. Entsprechende Laufwerke findet man seit geraumer Zeit beispielsweise in Apples iPod.

Stellenmarkt
  1. IAV GmbH, München
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Ausgelegt auf den mobilen Einsatz ist die Platte mit einem Fall-Sensor ausgestattet, was das Laufwerk deutlich robuster machen soll. Bis zu 1.500 g (9,81 m/s^2) soll die Platte so aushalten. Stromspar-Mechanismen sollen zudem für lange Akkulaufzeiten sorgen und dank einer Run-On getauften Technik soll die Festplatte auch beim Joggen einsetzbar sein.

Seagate zielt dabei direkt auf den Markt für Unterhaltungselektronik ab, die Platte unterstützt entsprechend die für diesen Bereich entwickelte Schnittstelle CE-ATA, kann aber auch per IDE angeschlossen werden.

Überarbeitet hat Seagate die Platten der Serie LD25, die dank Perpendicular-Recording nun mit 20, 40, 60 und 80 GByte zu haben sind. Die Laufwerke sind ebenfalls für den Einsatz in Unterhaltungselektronik-Produkten gedacht, beispielsweise in digitalen Videorekordern.

Die Serie DB35 ist mittlerweile mit einer Kapazität von bis zu 750 GByte zu haben. Seine USB-Mini-Festplatte Pocket Drive will Seagate im Juli 2006 mit 8 GByte auf den Markt bringen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. externe HDDs für PS4/XBO reduziert und Transformers 5 Movie Collection für 19,99€)
  2. (aktuell u. a. Acer XB241YU 165 Hz/WQHD für 349€ + Versand statt 438,44€ im Vergleich)
  3. 49,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 69€ + Versand)
  4. (u. a. Hitman 2 für 7,99€ und Ghost Recon Wildlands für 12,99€)

nemesis 08. Sep 2006

Meines wissens nach erst seit etwas mehr als einem Jahr. Hast du genauere Angaben für...

qwi 08. Jun 2006

du brauchst also keine CD oder DVD (5.25"-Wechselmedien) ? deine idee ist gut nur müssten...


Folgen Sie uns
       


O2 Free Unlimited im Test

Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Smartphone-Tarife von Telefónica getestet, die eine echte Datenflatrate anbieten. Selbst der kleine Tarif O2 Free Unlimited Basic ist für typische Smartphone-Aufgaben ausreichend.

O2 Free Unlimited im Test Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /