Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Microsoft erweitert Office um Business-Intelligence

Office PerformancePoint Server 2007 soll für Überblick im Unternehmen sorgen. Microsoft hat mit dem Office PerformancePoint Server 2007 eine Softwarelösung vorgestellt, die es Unternehmen erlauben soll, ihre Zahlen systematisch zu analysieren und ihr Geschäft so besser planen und gestalten zu können.
/ Andreas Donath
2 Kommentare undefined News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Das Business-Intelligence-Produkt(öffnet im neuen Fenster) , das Microsoft nach eigenen Angaben schon seit September 2005 intern einsetzt, kann Daten aus mehreren Quellen zusammenfassen und aggregieren, womit die Unternehmensleitung einen strategischen Überblick über Teile der Organisation bzw. den Gesamtüberblick(öffnet im neuen Fenster) bekommen soll.

Die Benutzung soll sich an den Produkten der Office-Linie orientieren und so allen Abteilungen inklusive des Finanzmanagements, des Vertriebs und Marketings sowie des Personals und Produktionsmanagements mit ihren jeweiligen Anforderungen an Detailgenauigkeit erlauben, innerhalb der gewohnten Office-Umgebung zu arbeiten. Microsoft bezieht sich dabei auf Excel, Outlook und SharePoint.

Der PerformancePoint Server soll Funktionen wie Score-Cards(öffnet im neuen Fenster) , Analyse(öffnet im neuen Fenster) , Planung(öffnet im neuen Fenster) , Budgetierung, Vorhersage sowie Finanzreports unterstützen. Ein Geschäftsprozess-Modellierer ist Teil des Paketes.

Microsoft will in dem Business-Intelligence-Produkt die Analyse- und Visualisierungsfunktionen übernehmen, die man durch den nun abgeschlossenen Kauf des Unternehmens ProClarity in das Portfolio übernommen hat. Microsoft will aber auch künftig alle ProClarity-Lösungen unterstützen und weitervermarkten.

Das Betaprogramm für den PerformancePoint Server soll im Herbst 2006 beginnen. Das fertig gestellte Produkt soll Mitte 2007 erscheinen.


Relevante Themen