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Sony: 10-Megapixel-Kamera mit Staubwedel aus der Alpha-Serie

Sony alpha DSLR-A100
Sony alpha DSLR-A100
Die Anzeige erfolgt auf einem 2,5 Zoll großen TFT-Display mit 230.000 Pixeln. In dem Display wird standardmäßig das Histogramm angezeigt. Der Lithium-Ionen-Akku soll laut Sony je nach Lichtverhältnissen bis zu 750 Aufnahmen durchstehen.

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Ungewöhnlich: Sony hat einen Staubwedel eingebaut. Staub lagert sich in der Regel ab, wenn der Nutzer die Objektive wechselt. Sony fährt daher einen zweistufigen Ansatz, um den Staub auf der Linse zu bekämpfen. Der CCD-Sensor der Kamera verfügt über eine Beschichtung aus Indium-Zinnoxid, die Staubablagerung vermeiden soll. Zusätzlich wird ein Anti-Staub-Schutz aktiv, der die kleinen Partikel quasi abschütteln soll, wenn die Kamera an- oder abgeschaltet wird.

Sony hält für die A100 drei Objektive bereit, die in Kooperation mit Carl Zeiss entwickelt wurden. Das Ultra-Weitwinkel Vario-Sonnar T* umfasst die Brennweiten 16 bis 80 mm, dann gibt es noch zwei Tele-Festbrennweiten. Das Planar T* deckt 85 mm ab, das Sonnar T* 135 mm. Insgesamt soll die D-SLR-Kamera mit 19 Objektiven von Sony klar kommen und zugleich mit Konica-Minolta-Maxxum-Objektiven kompatibel sein. Die Kamera fokussiert laut Hersteller nicht erst auf Knopfdruck, sondern bereits anhand des Auges. Dabei können für den Autofokus verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Möglich sind entweder manuelle Vorgabe, per Spotmessung oder in einem 9-Feld-Messfeld.

Die Alpha-Kamera setzt beim Speichermedium auf CompactFlash Type I/II oder Microdrive-Speicherkarten. Doch ganz verzichten mag Sony auf die althergebrachten Stick-Formate allerdings nicht. Entsprechend akzeptiert sie auch Memory Stick Pro und Pro Duo über einen mitgelieferten Adapter. Was das Speichervolumen angeht, so sollen bis zu 4 GByte große Karten von der A100 unterstützt werden.

Die Kamera zeigt Bilder über einen TV-Ausgang wahlweise auf PAL- oder NTSC-Geräte. Ein Mikrofon oder kleine Lautsprecher sucht man vergeblich. Der Datenabgleich erfolgt über USB 2.0 mit dem Rechner, wobei Windows ME, 2000 oder XP sowie MacOS ab Version 10.3 unterstützt werden.

Der reine Body ohne Akku und Objektive wiegt 545 Gramm und misst 13,3 x 9,5 x 7,1 cm. Die DSLR-A100 wird etwa 900,- US-Dollar kosten. Das DSLR-A100K-Kit, das den Body der A100 zusammen mit einem 18-70-mm-Zoom-Objektiv enthält, liegt preislich bei etwa 1.000,- US-Dollar. Ab Juli 2006 sollen beide Varianten im Internet oder in den Sony-Läden verfügbar sein.

 Sony: 10-Megapixel-Kamera mit Staubwedel aus der Alpha-Serie
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Paris Hilton 09. Aug 2006

Soweit ich in einem anderen Test gelesen habe, soll der Staubwedel der Sony leider gar...

Mo 21. Jul 2006

Das einzige wo man evtl. zustimmen kann, ist möglicherweise der Sony-Zuschlag. Und da...

Mo 21. Jul 2006

Nun wartet doch erstmal die Bilder ab...

Mo 21. Jul 2006

Habe bisher in diversen Foren vor allem von Nutzern dieser völlig veralteten Technik...

dikorn 21. Jun 2006

Gehört in diese Diskussion nicht irgendwie auch der Hinweis, dass die 8 oder 10MP, die...


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