• IT-Karriere:
  • Services:

Ausblick auf KOffice 2

Flake-Bibliothek integriert die Programme besser miteinander

Die Entwickler des freien Office-Paketes KOffice arbeiten derzeit an der Version 2.0 und haben einen kleinen Ausblick gegeben. Mit Flake und Pigment sollen demnach zwei neue Bibliotheken in KOffice integriert werden. Pigment bietet eine Farbverwaltung, um Bildschirm- und Druckfarben anzugleichen. Flake hingegen stellt "Formen" in den einzelnen Anwendungen bereit, die beliebige Elemente enthalten können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Da viele Monitore Farben nicht korrekt darstellen, soll mit Pigment eine Farbverwaltung in KOffice 2.0 Einzug halten. Diese erlaubt den Abgleich der Bildschirm- und Druckfarben, um so eine korrekte Druckvorschau zu ermöglichen. Dabei unterstützt die Bibliothek bereits verschiedene Farbräume von RGB über CMYK bis zu Lab, jeweils mit verschiedenen Farbtiefen.

Formen in KWord
Formen in KWord
Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Beuth Verlag GmbH, Berlin

Flake hingegen ist eine Bibliothek, die "Formen" in den einzelnen Anwendungen zur Verfügung stellt, die verschiedene Inhalte wie Texte oder Grafiken enthalten können. Dabei sollen sich auch mehrere Formen zusammenfassen lassen und es soll möglich sein, die Formen zu drehen und zu zoomen. Eine in KWord erstellte Form soll sich nach Angaben der Entwickler dann auch in eine andere KOffice-Applikation übernehmen und dort weiterverarbeiten lassen.

Wird in ein Textdokument eine Form mit einer SVG-Grafik eingefügt, zeigt KWord beim Anklicken der Form einen entsprechenden Knopf in der Werkzeugleiste an. So stehen auch Funktionen der Bildverarbeitung Krita direkt in KWord zur Verfügung. Durch die Einführung dieser Formen soll die Integration der einzelnen Anwendungen noch weiter verbessert werden. Denn jede Anwendung, die Flake nutzt, wird eine eigene Form zur Verfügung stellen, die die anderen Programme nutzen können.

Wann KOffice 2 erscheinen soll, steht jedoch noch nicht fest, da es mit KDE 4 fertig werden soll, für das es allerdings auch noch keinen Veröffentlichungstermin gibt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. Xbox Wireless Controller Robot White für 59,99€)

craesh 07. Jun 2006

Wenn du dem Drucker Postscript zuschickst schon ;)

Der IT-Keks 06. Jun 2006

Reichen würde es schon, aber manchmal ist Redundanz gar nicht schlecht. Außerdem hat...

Thomas Zander 06. Jun 2006

danke :)


Folgen Sie uns
       


Canon EOS R5 - Test

Canons spiegellose Vollformatkamera EOS R5 kann Fotos mit 45 Mpx aufnehmen und Videos in 8K - aber Letzteres nur mit Einschränkungen.

Canon EOS R5 - Test Video aufrufen
Cyberpunk 2077: So wunderbar kaputt!
Cyberpunk 2077
So wunderbar kaputt!

Auch nach einem Monat mit Cyberpunk 2077 sind uns schlechte Grafik auf der PS4 oder die zahlreichen Bugs egal. Die toll inszenierte Dystopie macht uns nachdenklich und wird über Jahre unerreicht bleiben. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. CES 2021 So geht eine Messe in Pandemie-Zeiten
  2. USA Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
  3. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona

IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Spitzenglättung: Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit
Spitzenglättung
Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit

Die Netzbetreiber wollen in großem Umfang in die Anschlüsse der Verbraucher eingreifen. Das macht die Elektromobilität unnötig teuer und kompliziert.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  2. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen
  3. Disney+ Disney muss seinen Katalog aufstocken

    •  /