• IT-Karriere:
  • Services:

NeoOffice 2.0 für Intel-Plattform veröffentlicht

Angepasstes OpenOffice.org 2.0 für MacOS X nimmt weiteren wichtigen Schritt

Das auf OpenOffice.org 2.0 beruhende NeoOffice 2.0 steht planmäßig erstmals als Alpha-Version auch für die Intel-Plattform von MacOS X zum Download bereit. Damit wird die Entwicklung von NeoOffice 2.0 auf die Intel-Architektur ausgeweitet, nachdem die grundlegenden Arbeiten an der PowerPC-Variante abgeschlossen sind. Die aktuelle Alpha-Version wird wieder nur gegen Bezahlung angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,

NeoOffice 2.0
NeoOffice 2.0
Das für die Intel-Version von NeoOffice 2.0 neu aufgelegte "NeoOffice Early Access"-Programm läuft bis zum 1. Juli 2006 und schließt alle bis dahin erscheinenden Vorabversionen der Office-Suite ein. Wer sich bis zum 19. Juni 2006 für den Download registriert, muss 25,- US-Dollar berappen. Ab dem 19. Juni 2006 sinkt die Teilnahmegebühr auf 10,- US-Dollar. Wer das 100,- US-Dollar teure Abo des "NeoOffice Early Access"-Programms abgeschlossen hat, erhält nun auch den Zugriff auf die Alpha-Version des Office-Pakets für die Intel-Plattform. Dieses Abo-Paket wird weiterhin angeboten, kostet nun aber nur noch 80,- US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Basler Versicherungen, Hamburg
  2. Energie Südbayern GmbH, München

Ab dem 1. Juli 2006 wird die dann aktuelle Alpha-Version von NeoOffice 2.0 für die Intel-Architektur auch für die Allgemeinheit zum Download angeboten. So verhielt es sich bereits bei der PowerPC-Ausführung, die zunächst auch nur gegen Geld zu haben war und die mittlerweile jedermann kostenlos herunterladen kann. Die NeoOffice-Entwickler zeigen sich mit der Spendenbereitschaft der Mac-Gemeinde unzufrieden, weshalb sie sich entschieden, die ersten Versionen der Office-Suite jeweils nur gegen Bezahlung abzugeben.

Das auf OpenOffice.org 2.x basierende NeoOffice 2.0 bietet im Unterschied zur normalen Mac-Version eine Cocoa-Unterstützung, wodurch sich die Office-Suite besser in das Betriebssystem einbindet. Der Funktionsumfang von NeoOffice 2.0 soll ansonsten dem von OpenOffice.org 2.x entsprechen. Neben einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation und einer Präsentationssoftware gehört zum Office-Paket zudem eine Datenbank.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,90€
  2. (u. a. Crysis 3 für 4,99€, Battlefield 4 für 4,99€, Titanfall 2 für 4,99€)
  3. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  4. (u. a. Switch + Just Dance 2020 für 339,98€, Switch + FIFA 20 für 336,90€)

Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

    •  /