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Multifunktionsgerät mit WLAN von Brother

Lasermultifunktionsgerät DCP-8065DN von Brother
Lasermultifunktionsgerät DCP-8065DN von Brother
Beide Geräte verfügen über eine Funktions- und Benutzersperre. So kann das Gerät über einen vierstelligen PIN gesperrt werden, außerdem können Systemadministratoren ausgewählten Anwendern das Nutzen bestimmter Funktionen (Kopieren, PC-Druck, Scannen) versagen. Insgesamt kann der Administrator bis zu 25 individuelle Benutzer und einen allgemeinen Benutzer mit Namen und Kennwort anlegen.

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Der Drucker surrt beim Kopieren mit 55 dBA vor sich hin, im Stand-by sind noch 30 dBA zu vernehmen. Die drei Multifunktionsdrucker arbeiten mit Windows 98 bis XP, MacOS ab Version 9.1 sowie Linux zusammen. Der DCP-8060 und der DCP-8065DN messen 53,1 x 47,5 x 45 cm und wiegen 16,7 kg.

Beide Multifunktionsgeräte, so der Hersteller, sind ab Mitte Juni 2006 im Handel erhältlich. Der kleinere DCP-8060 mit optionaler Netzwerkschnittstelle kostet 499,- Euro, der große Bruder DCP-8065DN mit integriertem Netwerkanschluss und Duplexfunktion soll für 649,- Euro zu haben sein.

Das Premium-Gerät MFC-8870DW hat nicht nur zusätzlich zu den Druck-, Scan- und Kopierfunktionen noch ein Fax an Bord, es ist auch noch mit WLAN ausgestattet. Das integrierte Faxgerät speichert 40 Ziele, in den Kurzwahlspeicher passen rund 300 Nummern. Unter Windows kann es Faxe senden und empfangen. Wer das Multifunktionsgerät mit MacOS betreiben will, muss aufs Empfangen verzichten. Schließlich hat Brother eine Werbefax-Löschfunktion spendiert. Im Rahmen seiner Netzwerkfähigkeit druckt, scannt und faxt der MFC-8870DW im Netzwerk. Außerdem steht LDAP zur Verfügung. Und schließlich scannt der MFC-8870DW wie auch schon der DCP-8065DN direkt auf einen ftp-Server. Neben den Schnittstellen 10/100 BaseTX, USB 2.0 und einem parallelen Anschluss hat das 4-in-1-Gerät auch WLAN 802.11b/g integriert.

Auch der MFC-8870DW misst 53,1 x 47,5 x 45 cm und wiegt 16,7 kg. Das Premiumgerät soll ab September 2006 für 1.149,- Euro in den Handel kommen.

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Plattler 06. Jun 2006

In der Praxis genügt ein Nachweis, dass die Übertragung auch tatsächlich stattgefunden...


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