• IT-Karriere:
  • Services:

T-Online darf mit der Telekom verschmelzen

BGH verwirft die Beschwerden gegen die Verschmelzung

Der Bundesgerichtshof (BGH) gab nun grünes Licht für die Verschmelzung von T-Online mit dem Mutterkonzern Telekom. Einige Aktionäre hatten gegen die Fusion geklagt, da sie sich durch die Entscheidung der Telekom benachteiligt sehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der BGH hat nun die Rechtsbeschwerden gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main als unzulässig verworfen. Einige T-Online-Aktionäre hatten gegen den Hauptversammlungsbeschluss vom 29. April 2005 über die Verschmelzung der T-Online AG auf die Deutsche Telekom und der Eintragung der Verschmelzung in die Handelsregister beider Unternehmen Klage erhoben. Das Oberlandesgericht hatte diese Klagen abgewiesen, die klagenden Aktionäre waren vor den BGH gezogen. Die Verschmelzung wird mit der Eintragung in die Handelsregister beider Unternehmen wirksam werden.

Stellenmarkt
  1. Erwin Hymer Group SE, Bad Waldsee
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden, München, Nürnberg

Telekom und T-Online zeigen sich erfreut über das Urteil in ihrem Sinne: "Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesgerichtshofes. Das Wirksamwerden der Verschmelzung wird uns erlauben, die Synergien der Verschmelzung noch im laufenden Geschäftsjahr so umfassend wie möglich zu realisieren und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu steigern", kommentiert Rainer Beaujean, Vorstandsvorsitzender der T-Online International AG, die Entscheidung.

Gestritten wurde um die Wiedereingliederung von T-Online in den Mutterkonzern, gegen die einige T-Online-Aktionäre mit einer Anfechtungsklage vor Gericht gezogen sind. Sie lehnen das Angebot der Telekom für ihre T-Online-Aktien ab, das unter dem Ausgabekurs liegt. Die Telekom drängt auf eine möglichst schnelle Wiedereingliederung ihrer einst ausgegliederten Internettochter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,99€
  2. 29,99€
  3. 5,49€

Meskalin 03. Jun 2006

Das sagt doch alles über die Qualität anderer Anbieter, oder? Wieso ziehst du nicht auch...

Meskalin 03. Jun 2006

T-COM und T-Mobile machen sich (intern) nicht diese Konkurrenz wie T-COM (Festnetz) und T...

Ganzgeheim 03. Jun 2006

Man muss zumindest keine 2 Kündigungen mehr schrieben, wenn man DSL und Telefon kündigen...

Sulfonamid 02. Jun 2006

entgegen andersartiger verlautbarungen, ist politik und wirtschaft der kleinanleger nur...

Michael - alt 02. Jun 2006

Also irgendwie habe ich nicht den Eindruck, daß Du da schon tief in die finanztechnische...


Folgen Sie uns
       


Knights of the Old Republic (2003) - Golem retro_

Diverse Auszeichnungen zum Spiel des Jahres, hohe Verkaufszahlen und Begeisterung nicht nur unter reinen Star-Wars-Anhängern - wir spielen Kotor im Golem retro_.

Knights of the Old Republic (2003) - Golem retro_ Video aufrufen
Cyberpunk 2077: So wunderbar kaputt!
Cyberpunk 2077
So wunderbar kaputt!

Auch nach einem Monat mit Cyberpunk 2077 sind uns schlechte Grafik auf der PS4 oder die zahlreichen Bugs egal. Die toll inszenierte Dystopie macht uns nachdenklich und wird über Jahre unerreicht bleiben. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. CES 2021 So geht eine Messe in Pandemie-Zeiten
  2. USA Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
  3. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona

IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Spitzenglättung: Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit
Spitzenglättung
Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit

Die Netzbetreiber wollen in großem Umfang in die Anschlüsse der Verbraucher eingreifen. Das macht die Elektromobilität unnötig teuer und kompliziert.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  2. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen
  3. Disney+ Disney muss seinen Katalog aufstocken

    •  /