12,4 Megapixel, große LCD-Anzeige, Marathon-Akku. Aus der D2X von Nikon wurde die D2Xs. Bei der Profi-Spiegelreflexkamera hat der Hersteller an 20 Schräubchen gedreht. Der LCD-Monitor ist auf 2,5 Zoll gewachsen und es gibt zusätzliche Einstellungen für hohe Empfindlichkeiten. Der CMOS-Bildsensor mit einer effektiven Auflösung von 12,4 Megapixeln sowie die Serienbildfunktion mit 5 Bildern pro Sekunde sind geblieben.
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Im Detail dürfen sich Fotofreunde vor allem über folgende Überarbeitungen freuen: Im Sucher soll es eine elektronische Maskierung in der Betriebsart Highspeed-Bildformat geben. Das Display lässt sich ebenfalls leichter nutzen: Nikon hat die Anzeige auf 2,5 Zoll vergrößert. Wegen des versprochenen großen Betrachtungswinkels von 170 Grad können auch fremde Augen auf die gerade geknipsten Bilder blicken. Außerdem darf der Fotograf am Set bald länger arbeiten: Nikon hat den neuen Lithium-Ionen-Akku EN-EL4a eingebaut, der nach Nikon-Angaben eine höhere Kapazität liefert.
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Bei der Bildbearbeitung hat sich ebenfalls was getan: So soll eine kamerainterne Beschnittfunktion erlauben, Fotos nach der Aufnahme direkt in der Kamera zu beschneiden. Bisher gab es nur die Farbansicht, jetzt zeigt das Display auch Schwarz-Weiß.
Die Autofokusleistung und -steuerung sind ebenfalls in die Mangel genommen worden und haben ein Update erfahren. Details verrät Nikon jedoch nicht. Die Kamera ist mit einem Autofokus-System mit elf Messfeldern ausgerüstet. Bei der Nikon D2X wird die 3D-Color-Matrixmessung (II) mit einem 1.005-Pixel-Sensor zur Belichtungsmessung eingesetzt. Bei der s-Klasse soll der Chip nun auch in der Betriebsart Highspeed-Bildformat funktionieren. Während der Verwendung des Highspeed-Bildformats sind Serienaufnahmen mit einer Bildfolge von 8 Bildern pro Sekunde möglich. Bei diesem Format wird der zentrale Bereich des Bildfelds mit einer Auflösung von 6,8 Megapixeln aufgezeichnet.
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Der Sucher soll im Highspeed-Bildformat die Bildgestaltung einfacher und exakter machen. Darüber hinaus stellt Nikon zusätzliche Einstellungen für hohe Empfindlichkeiten bereit. Der Nutzer kann ISO 100 bis 800 einstellen; verfügbar sind HI-0,3, HI-0,5, HI-0,7, HI-1 und HI-2 – das bedeutet bis zu zwei LW-Stufen über ISO 800. Sämtliche gewählten Einstellungen der Kamera lassen sich manuell abspeichern und können auf eine andere Kamera übertragen werden. Alles andere bleibt wie gehabt: Die D2Xs bietet sämtliche Funktionen, die schon bei der Vorgängerin an Bord waren. Die Kamera ist auf Profis abgestimmt, entsprechend schnell muss sie schussklar sein. Die Auslöseverzögerung hat Nikon auf 37 ms gebracht.
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Neben der immer umfassenderen Reihe von DX-Nikkor-Objektiven, die speziell für digitale Spiegelreflexkameras von Nikon konstruiert wurden, können auch praktisch alle analogen AF-Nikkore mit der D2Xs verwendet werden.
Mit der Kompatibilität zum Wireless-LAN-Adapter WT-2/2A von Nikon ist für schnelle Bildübertragung, verbesserte Sicherheit und Unterstützung neuer Protokolle gesorgt. Zudem kann die D2Xs unter Verwendung eines Computers, auf dem die Software Camera Control Pro (optionales Zubehör) installiert ist, über Kabel oder bei Einsatz des optionalen WLAN-Adapters WT-2/2a auch drahtlos ferngesteuert werden.
Die Nikon D2Xs soll voraussichtlich ab Juli 2006 im Handel erhältlich sein. Für das Gehäuse verlangt der Kamerahersteller einen Preis von 5.069,- Euro.