• IT-Karriere:
  • Services:

T-Mobile senkt Roaming-Gebühren in Europa

Tarif T-Mobile Weltweit auch für Prepaid-Kunden

Im Streit um zu hohe Roaming-Gebühren will auch T-Mobile ein Zeichen setzen, allerdings stockt die Telekom-Tochter dazu in erster Linie die Minutenpakete in den Tarifoptionen Relax Holiday auf - von bisher 20 auf 30 Minuten. Der Roaming-Standardtarif T-Mobile Weltweit sinkt aber ebenfalls im Preis.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei einem unveränderten Paketpreis von 10 Euro kostet die Gesprächsminute umgerechnet nun etwa 33 Cent und ist etwa ein Drittel günstiger als bisher. Der Preis ergibt sich aber nur, wenn das Paket auch ausgenutzt wird. Die Tarifoption Relax Holiday steht T-Mobile-Kunden ab dem 1. Juni 2006 zur Verfügung. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer können sie die Option beliebig oft erneut buchen.

Stellenmarkt
  1. ITEOS, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe
  2. Hays AG, Baden-Würrtemberg

Gleichzeitig senkt T-Mobile im Roaming-Standardtarif T-Mobile Weltweit den Minutenpreis für Gespräche in den EU-Ländern und Kroatien um 22 Prozent von 89 Cent auf 69 Cent. Die rund 130 Länder sind dabei in Gruppen eingeteilt, die Preise sinken aber nur für die Ländergruppe 1, zu der eben die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und Kroatien gehören.

Für den Versand einer SMS-Nachricht gilt unabhängig von der Ländergruppe ein Standardpreis von 39 Cent. Die Übertragung einer MMS kostet in der Ländergruppe 1 bei einem Datenvolumen von bis zu 30 Kilobyte 89 Cent, für größere MMS mit bis zu 300 Kilobyte fallen 1,49 Euro an.

Ab 1. Juni 2006 können dann auch Xtra-Kunden den Tarif nutzen, hier kostet dann die Gesprächsminute von Spanien, Großbritannien, Belgien, Polen oder Ungarn nach Deutschland noch 69 Cent statt bisher 1,59 Euro. Für den Versand einer SMS-Nachricht per Prepaid-Handy gilt mit T-Mobile Weltweit für Xtra-Kunden einheitlich ein Preis von 0,49 Euro. Die Anpassung der Preise für die Übertragung von MMS und die Datenübertragung via GPRS an die T-Mobile-Weltweit-Konditionen erfolgt im Prepaid-Bereich zum 1. Oktober 2006.

Xtra-Neukunden erhalten automatisch T-Mobile Weltweit, Xtra-Bestandskunden können den Tarif unter der T-Mobile-Kurzwahl 2202 oder im T-Punkt buchen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Stirb Langsam 1 - 5, Kingsamn 2-Film-Collection, Fight Club, Terminator)
  2. 39,09€
  3. 59,00€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...

Konsumkind 31. Mai 2006

Auch dann zahlst du im Übrigen recht hohe Roaminggebühren. Besser ist im Urlaub gar...

hurzler 31. Mai 2006

Tut mir leid, T-mobile, aber ich denke, dass sich der Regulierer nicht von der...


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

    •  /