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Milliardenverlust durch Abschreibungen bei Vodafone

Geschäft in Deutschland wächst nur um 1,2 Prozent

Bedingt durch massive Abschreibungen auf verschiedene Beteiligungen weist Vodafone für das Geschäftsjahr 2005/2006 einen Verlust von 17,233 Milliarden britischen Pfund (rund 25 Milliarden Euro) aus. Der Umsatz legte derweil leicht zu.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2005/2006 kletterte von 26,678 auf 29,350 Milliarden britische Pfund, ein Zuwachs von rund 10 Prozent. Der Gewinn von Steuern und Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) kletterte von 10,740 auf 11,766 Milliarden britische Pfund.

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Das deutsche Geschäft legte nur um 1,2 Prozent auf 8,44 Milliarden Euro (5,75 Milliarden britische Pfund) zu. Der EBITDA-Gewinn legte um gut 2 Prozent auf 3,96 Milliarden Euro zu. Im Jahresverlauf stieg die Zahl der Kunden um 2 Millionen auf 29,2 Millionen, allerdings fiel der Zuwachs vor allem im letzten Quartal von Januar bis März 2006 mit einem Plus von 26.000 Kunden recht schwach aus.

Deutlich zugelegt habe aber die Zahl der UMTS-Kunden in Deutschland, so Vodafone. Das Unternehmen zählt inzwischen über 2 Millionen UMTS-Kunden belegt Vodafone seine Marktführerschaft. Ein Jahr vorher hatte Vodafone in Deutschland lediglich rund 360.000 UMTS-Kunden. Weltweit hat Vodafone rund 7,7 Millionen UMTS-Kunden.

Von den 2 Millionen UMTS-Kunden hier zu Lande nutzen 1,8 Millionen ein UMTS-Handy, rund 200.000 einen Laptop mit UMTS-Karte. Genutzt wurde das Netz unter anderem, um gut 3 Millionen Musikstücke auf UMTS-Handys herunterzuladen. Einschließlich SMS/MMS betrug der Anteil von Datendiensten am Gesamtumsatz im letzten Quartal 21,7 Prozent gegenüber 19,8 Prozent im Vorjahresquartal.

Der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde (ARPU, Zwölfmonatsschnitt) ist bei Vodafone Deutschland von 24,90 Euro auf 23,30 Euro gesunken.

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@ 30. Mai 2006

Tut sie nicht. Im Gegenteil. Natürlich denken Unternehmen nur an ihren eigenen...

tiiim 30. Mai 2006

Mach da noch 'ne Null und ein Komma vor, dann dürfte es ungefähr passen. Und so nebenbei...


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