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HP will Allianzen mit Telekommunikations-Konzernen aufbauen

Integrierte UMTS-Karten in Notebooks sollen die Geschäfte verbessern

Auch HP sucht den Schulterschluss mit Mobilfunkanbietern, HPs Deutschland-Chef für das Computergeschäft, Stephan Wippermann, verkündete gegenüber der Financial Times Deutschland entsprechende Kooperationen.

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HP will durch Kooperationen mit Telekommunikationsunternehmen sein Notebook-Geschäft beflügeln. Nach Angaben von Wippermann spreche man dabei mit Anbietern auf deutscher, europäischer und globaler Ebene und stehe teilweise schon vor konkreten Abschlüssen.

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Die Mobilfunkanbieter selbst dürfte es interessieren, dass die ersten Notebooks eine UMTS-Integration bieten. So können neue Märkte erschlossen und mit Hilfe von Vertriebspartnerschaften bearbeitet werden.

HP hatte Mitte Mai 2006 mit dem Compaq nc6400 sein erstes Notebook vorgestellt, das mit eingebautem Mobilfunk-Modul ab Herbst 2006 Zugang per UMTS- und HSDPA-Netz unterwegs mit Datenraten von bis zu 1,8 MBit/s erreichen kann. Eine zusätzliche UMTS-Karte ist damit nicht mehr erforderlich, die Antenne ist im Gerät integriert. Der HP Compaq nc6400 soll ab Mitte Juni 2006 zu einem Preis ab 1.599,- Euro verfügbar sein.

Auch Dell, Fujitsu Siemens und IBM/Lenovo sind mit UMTS-Notebooks am Start bzw. haben diese angekündigt.

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