QuarkXPress 7 mit Team-Funktionen

Neue Version tritt in Konkurrenz zu Adobe InDesign

Die DTP-Software QuarkXPress liegt ab sofort in der Version 7 vor und soll Adobes InDesign Marktanteile abjagen. QuarkXPress 7 bringt neue Funktionen für eine bessere Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten, womit die Effizienz im DTP-Alltag erhöht werden soll. Dies gilt auch für die weiteren Neuerungen, die in der Software enthalten sind.

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QuarkXPress 7 bietet als wesentliche Neuerung so genannte "Composition Zones", über die mehrere Anwender gemeinsam an einem Dokument arbeiten können. Dazu werden Dokumente als Shared-Content verwaltet, die sich einzeln laden und speichern lassen.

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Die Software berücksichtigt neuerdings Raster-EPS-Dateien und behält die Hintergrund-Transparenz in PSD-Bildern bei. Mehrseitige Dokumente exportiert QuarkXPress in die Formate EPS, PDF sowie DCS und in EPS-Dateien lassen sich nun Fonts einbetten.

Zudem arbeiten Masken nichtdestruktiv und OpenType-Funktionen erhielten zahlreiche Verbesserungen. Tabellen lassen sich aufteilen oder fortsetzen und bieten eine automatische Zellenvergrößerung sowie Transparenzunterstützung. XDraw verspricht eine bessere Kantenglättung bei Texten und Grafiken und die Bedienoberfläche wurde an einigen Stellen überarbeitet. So gibt es eine verbesserte Maßpalette und eine Einrastfunktion für Paletten.

QuarkXPress 7 ist ab sofort für Windows und MacOS X nur in englischer Sprache zum Preis von 1.099,- Euro auf Quarks Website erhältlich. Im US-Online-Shop kostet die Software 749,- US-Dollar zzgl. Steuern.

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