Open/Os Corporate Linux erhält DB2-Zertifizierung
Die Zertifizierung durch IBM erlaubt den Einsatz des Debian-Systems so auch bei kritischen Anwendungen, bei denen eine zuverlässige und zertifizierte Plattform Voraussetzung ist. Die Zertifizierung soll die Akzeptanz von Debian im Geschäftsumfeld weiter steigern, so Christian Siegert, Geschäftsführer der Open Source Factory.
Bei Open/Os Corporate Linux handelt es sich nicht um ein Debian-Derivat, das eigenständig entwickelt wird, sondern um die eigentliche Debian-Distribution. Für diese wird vom Anbieter Support und Maintenance erbracht. So sichert Open Source Factory für jede der jährlichen Veröffentlichungen einen Maintenance-Zeitraum von sieben Jahren zu.
Neben neuen Softwarepaketen kümmert sich außerdem ein eigenes Sicherheitsteam darum, auftretende Fehler zu beheben. Die Paketvorauswahl wird so getroffen, dass sich Server schnell aufsetzen lassen und mit eigenen Tests will Open Source Factory die Qualität der Distribution sicherstellen.
Dabei ist Open/Os Corporate Linux in drei Produktvarianten erhältlich, die sich im Umfang der zusätzlichen Leistungen unterscheiden und deren Preise bei 249,- Euro beginnen.
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