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Bericht: Symantec verklagt Microsoft und will Vista stoppen

Seattle Times: Microsoft soll Verträge mit Veritas verletzen. Symantec und Microsoft streiten um eine Vertragsauslegung bezüglich Veritas' Volume Manager, nun hat Symantec in diesem Zusammenhang Klage gegen Microsoft eingereicht und versucht, die Auslieferung von Windows Vista damit zu unterbinden. Die Redmonder sollen geistiges Eigentum falsch genutzt und gegen Verträge verstoßen haben.
/ Jens Ihlenfeld
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In der Klage geht es um einen Vertrag zwischen Microsoft und Veritas aus dem Jahre 1996. Seit letztem Jahr gehört Veritas nun zu Symantec, die nun offenbar eine härtere Gangart gegenüber Microsoft einschlagen, berichtet die Seattle Times(öffnet im neuen Fenster).

Symantec wirft Microsoft vor, Speichertechiken von Veritas und nun Symantec heimlich in unerlaubter Weise genutzt zu haben. Auf diesem Wege habe Microsoft zudem Patente zugesprochen bekommen, die eigentlich auf Erfindungen basieren, die Symantec gehören, so der Vorwurf.

Microsoft hat erklärt(öffnet im neuen Fenster), die Klage gehe auf unterschiedliche Auffassungen bezüglich bestimmter Vertragsklauseln mit Veritas zurück. Die Klage sei unbegründet da Microsoft 2004 alle relevanten Rechte von Veritas erworben habe.

Symantec aber will mit der Klage die Entwicklung, den Verkauf und die Verteilung von Windows Vista und Longhorn Server stoppen, heißt es in dem Bericht.


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