JBoss will Web Beans standardisieren

Initiative zusammen mit Borland, Google, Oracle und Sun

JBoss hat eine Initiative gestartet, um Web Beans zu standardisieren und damit die Lücke zwischen Enterprise JavaBeans 3.0 (EJB) und JavaServer Faces auf der Java-Plattform zu beseitigen. So soll ein einfacheres und vor allem einheitliches Modell für die Entwicklung von Webanwendungen entstehen. Borland, Google, Oracle und Sun beteiligen sich an der Initiative.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Borland, Google, Oracle und Sun wollen ihre Erfahrung mit Webframeworks in die Initiative einbringen. Dabei möchte man sich an Prinzipien orientieren, wie sie jetzt bereits in JBoss Seam, Oracles Application Development Framework (ADF) und Apache StrutsShale zur Anwendung kommen. Seam beispielsweise vereinheitlicht bereits die Komponentenmodelle von JavaServer Faces und EJB 3.0 und bietet so ein Programmiermodell, um Webanwendungen zu entwickeln. Oracles ADF verwendet eine auf Metadaten basierende Architektur, um die Implementierung von Diensten von der Benutzeroberfläche zu trennen. StrutsShale nutzt zudem kleine Dienste, die kombiniert werden können, anstatt einen großen Kern zu nutzen, der alle Requests verarbeitet.

Laut Gavin King, der den Standardisierungsprozess leitet, haben Entwickler sehr positiv auf die in Seam verwendeten Prinzipien reagiert. Diese wolle man nun in einen Standardisierungsprozess zurückgeben, um so die gesamte Java-Community davon profitieren zu lassen. Zum Schluss soll eine Entwicklungsumgebung herauskommen, die die schnelle und produktive Entwicklung von besseren Webapplikationen erlaubt, so JBoss. Sun bekräftigt den Prozess und zeigt sich erfreut, dass die Nutzung der Java Platform Enterprise Edition vereinfacht werden soll.

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