SLI-Notebooks bei Plus und Alienware
Beide Notebooks sind mit einem 17-Zoll-Display ausgestattet, das bei Alienware dem nicht bei jedem beliebten Trend folgt, auf die Entspiegelung zu verzichten. Plus macht für sein von Gericom stammendes Modell keine Angaben zur Beschichtung.
Das Discounter-Notebook arbeitet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und kann somit HD-Videos vollständig darstellen. Das Aurora m9700 von Alienware ist abhängig vom Preis mit 1.440 x 900 oder 1.920 x 1.200 Pixeln Auflösung zu haben.
Da eine dieser GPUs unter Last bis zu 60 Watt aufnehmen kann, dürften die Akkulaufzeiten trotz Zwölf-Zellen-Akkus stark begrenzt sein – oder Gericom drosselt den Grafikchip extrem. Angaben zu den Taktfrequenzen der Grafikchips macht der Hersteller jedoch nicht.
Der Rest der Ausstattung des Hollywood-Notebooks entspricht der Oberklasse der 17-Zoll-Notebooks: Zwei Festplatten à 80 GByte werden verbaut. Ob sie ab Werk als RAID konfiguriert sind, verrät Plus nicht. 1-GByte-DDR-Speicher sind ebenso wie WLAN mit maximal 54 MBit/s auch guter Standard, ebenso der Dual-Layer-DVD-Brenner, der DVD-R/+R-Medien mit 8facher Geschwindigkeit brennt und darüber hinaus auch DVD-RAM-Medien beschreibt.
Hervorzuheben sind der Steckplatz für ExpressCards (PC-Cards passen daher nicht) und der Ethernet-Anschluss, der auch mit Gigabit-Netzen spricht.
Das Gewicht des Gericom-Geräts liegt mit 4,3 Kilogramm im vertretbaren Rahmen für einen Desktop-Ersatz. Für längeres Tragen ist das Gerät aber nicht geeignet.