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Google Maps simuliert Klimakatastrophe

Land unter per Mausklick

Eine Erweiterung für die Kartensoftware Google-Earth demonstriert anschaulich, was passiert, wenn sich der Meeresspiegel durch das weitere Abschmelzen der Gletscher auf Nord- und Südpol erhebt. Dazu wird die derzeitige Landmasse mit blau schraffierten Flächen belegt, die die Überflutung zeigen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Themse-Mündung
Themse-Mündung
Der britische Programmierer Alex Tingle hat für seine Flutsimulation unter flood.firetree.net auf Daten der NASA zurückgegriffen, die Höheninformationen im Rahmen der "Shuttle Radar Topography Mission" (SRTM) für fast alle Regionen der Erde gewonnen hatte und digital zur Verfügung stellt. Die Mission wurde mit dem Space Shuttle Endeavour während eines elftägigen Ausflugs ins All im Februar 2000 absolviert.

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Südengland und Nordseeküste
Südengland und Nordseeküste
Diese Höhendaten sind frei verfügbar und wurden von Tingle genutzt. Die Änderung der Meeresspiegelhöhe in Google Maps sorgt dann dafür, dass überall dort, wo Landmassen sind, die dann darunter liegen, schraffierte Flächen als Zeichen einer Überflutung markiert werden. Auf Grund der extrem vielen Daten beschränkte sich Tingle auf Höheninformationen zwischen 0 und 14 Metern über dem Meeresspiegel.

So verschwindet bei einer Erhöhung des Meeresspiegels um 5 Meter praktisch die gesamte Nordseeküste samt einem Großteil der Niederlande und Ostfriesland. Amsterdam würde schon bei 2 Metern mehr als jetzt unfreiwillig ein Venedig des Nordens werden.

Das dabei auch Binnenmeere über die Ufer treten, ist ein Schönheitsfehler des Programms. Ebenso wenig berücksichtigt es Ebbe und Flut, die ihrerseits schon auf natürliche Art und Weise für je nach Region erhebliche "Überflutungen" sorgen, wenngleich diese auch nur von kurzer Dauer sind.

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flydog 10. Mai 2007

Wenn Gott angeblich eine Frau ist, warum soll die Erde kein Mann sein?

Witzfigur 22. Mai 2006

"Na wie geht´s Dir" - sagt der erste. Der zweite: "Nich so dolle, ich hab Homo Sapiens...

Alles kalter... 18. Mai 2006

Ist schon erstaunlich, wie die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit von Google es schafft...

cmoder 18. Mai 2006

Nein. Man kann es nicht beweisen. Genausowenig wie das Gegenteil. Erstens, weil das...

Mundstuhl 18. Mai 2006

"Ja ich glaub ich kann dir folgen ..." "Weil dann nämlich ..." "... DIE HOLLÄNDER...


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