HP überflügelt die Konkurrenz

Gewinn pro Aktie fast verdoppelt

Der US-Computer- und Druckerhersteller Hewlett-Packard (HP) hat im letzten Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 einen Umsatz von 22,6 Milliarden US-Dollar erzielt und dabei 1,7 Milliarden US-Dollar Gewinn eingefahren. Insbesondere der asiatische und der nordamerikanische Markt legten stark zu, in Europa gingen die Umsätze jedoch zurück.

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Insgesamt kann HP ein Wachstum von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Der Nettogewinn belief sich auf 1,7 Milliarden US-Dollar bzw. 51 Cent pro Aktie gegenüber 33 Cent im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der operative Gewinn vor Sonderposten betrug 1,8 Milliarden US-Dollar.

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Bei HP läuft es damit derzeit besser als beim weltgrößten PC-Hersteller Dell. In Deutschland jedoch liegt Fujitsu-Siemens auf Platz eins, vor HP und Dell auf Platz zwei und drei. HP konnte, wie bereits berichtet, dieses Jahr mit 47 Prozent mehr verkauften Notebooks zum zweitgrößten PC-Hersteller in Deutschland aufsteigen.

Analysten zufolge schneiden Dells Konkurrenten derzeit besser ab und jagen dem Branchenprimus Marktanteile ab.

HP - weltweit die Nummer zwei bei PCs und die Nummer eins bei Druckern - verdankt das erfolgreiche Quartal jedoch nicht nur den Preissenkungen im Einkauf, sondern baute nach den Plänen von Firmenchef Mark Hurd 1.600 Arbeitsplätze ab.

Bezogen auf das Gesamtgeschäft inklusive Druckern und PCs wuchs die amerikanische Region um zehn Prozent auf 9,7 Milliarden US-Dollar, die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) verzeichnete einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um zwei Prozent auf neun Milliarden US-Dollar und die Region Asia Pacific wuchs um sieben Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar. Bereinigt um Währungseffekte steigerte sich EMEA um sechs, die Region Asia Pacific um zehn Prozent.

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