• IT-Karriere:
  • Services:

E-Mail-Filesharer Pando erhält 7 Millionen US-Dollar

Intel Capital führt Investmentrunde an

Pando Networks hat in einer Finanzierungsrunde, die Intel Capital anführt, 7 Millionen US-Dollar für das weitere Wachstum erhalten. Das Unternehmen bietet eine Software für Windows und MacOS an, mit der man im Sinne eines Peer-to-Peer-Netzes Daten austauschen kann. Das Besondere: Der Up- und Download funktioniert per E-Mail.

Artikel veröffentlicht am ,

Die kleine Softwareanwendung erlaubt nach einer kostenlosen Registrierung, beliebige Dateien und Ordner an Dritte zu mailen - jedoch nicht als E-Mail-Attachment, was ab einer gewissen Größe unhandlich werden könnte, sondern nur als Download-Link. Zum Up- und Download wird die Software eingesetzt.

Stellenmarkt
  1. Bundesnachrichtendienst, Pullach
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf

Versendet man eine Pando-Mail, zieht man die Dateien oder Ordner auf das Programmfenster, gibt noch die E-Mail-Adresse des Empfängers an und los geht's. Zuerst packt das Programm die Dateien und dann werden sie hochgeladen. Weiterer Vorteil gegenüber E-Mail: Der Upload kann sukzessive erfolgen, pausieren und später wieder aufgenommen werden.

Der Empfänger erhält eine E-Mail mit einem kleinen Attachment für Pando, das nach dem Öffnen den Download startet. Auch dies muss nicht am Stück erfolgen.

Zuerst fand eine geschlossene fünfmonatige Beta-Phase statt - nun ist Pando für jedermann zugänglich. Derzeit ist die Upload-Größe auf 1 GByte beschränkt, so dass man sehr große Dateien eventuell in mehrere Häppchen aufteilen muss.

Bislang wurden nach Unternehmensangaben rund eine halbe Million Downloads der Software verzeichnet und mehr als 1 Petabyte Daten ausgeliefert. Die erste Finanzierungsrunde des Start-ups bestritten BRM Capital und Wheatley Partners, die sich auch wieder an der zweiten Runde beteiligen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Deepcool Castle 240 RGB V2 für 91,90€, Alphacool Eisbaer 420 für 104,90€, Alphacool...
  2. 315,00€
  3. 49,00€
  4. 89,00€

heinzl123 13. Jul 2006

sry hab nicht gesehen, dass es das hier schon gibt *indeckunggeh*

~The Judge~ 18. Mai 2006

Jo, bloss die kriegen nen Haufen Kohle dafür. :P

2x besser als... 17. Mai 2006

König, Pferd, China und Struktur (mit Sch, so wie bei St...-Wörtern üblich) finde ich...

division by 0 17. Mai 2006

Nur der Vollständigkeit halber noch mehr Vorteile: 4. Bei p2m werden die Daten nahezu...

gr0w 17. Mai 2006

Das war auch meine erste Frage...ich hab sie jetzt aber erstmal zurückgestellt und werde...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /