Fraunhofer-Gesellschaft baut keramische Brennstoffzelle
Damit könnte die Brennstoffzelle – wieder einmal – kurz vor einer flächendeckenden Markteinführung stehen. Bei dem Konzept des IKTS handelt es sich vor allem um einen neuen Verbundwerkstoff, der den Wissenschaftlern zufolge aus Metall, Glas und Keramik besteht. Aus diesem Material soll der Stack der Hochtemperatur-Brennstoffzelle bestehen, der mehrere tausend Grad aushalten muss. Die gesamte Zelle selbst wird dabei nur an winzigen Stellen derart heiß. Das Bauteil soll in ersten Labormustern eine Lebensdauer von über 5.000 Stunden erreicht haben. Das entspricht 208 Tagen ununterbrochener Nutzung.
Das IKTS spricht ausdrücklich davon, dass die Serienfertigung der neuen Brennstoffzelle "bald" erfolgen soll, gibt dafür aber noch keinen konkreten Termin an.
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