LG.Philips Displays: Sanierung und neue Röhrenmonitore

Gespräche mit Banken und Anlegern erfolgreich

Das insolvente Unternehmen "LG.Philips Displays" wird weitergeführt. Die Werke in Südamerika und Asien produzieren weiter, zudem wird die Entwicklung neuer CRT-Technologien forciert.

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Am 27. Januar 2006 hatte sich die übergeordnete Holding "LG.Philips Displays B.V." für insolvent erklärt. Inzwischen, so das Unternehmen, habe man mit dem beteiligten Bankenkonsortium gesprochen und auch Großanleger von einer Fortführung der Aktivitäten überzeugt.

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Die Werke in Brasilien, China und Indonesien sollen weiter Röhren und Monitore herstellen und auch die Zulieferbetriebe in den Niederlanden und Großbritannien gelten als gesichert. Was aus den Werken in Deutschland, Polen und Frankreich wird, gab LG.Philips noch nicht bekannt.

Das Unternehmen will aber den Röhrenmonitoren noch viele Jahre treu bleiben und dafür nach den zuletzt ausgelieferten kurzen Monitoren mit "SuperSlim"-Röhre eine neue Bauform namens "UltraSlim" entwickeln, über die man sich bei LG.Philips hinsichtlich technischer Daten noch ausschweigt. Den Schwerpunkt sollen künftig aber Fernseher bilden. Dafür gebe es laut LG.Philips noch auf Jahre hinaus nicht näher benannten Marktstudien zufolge ein Volumen von über 100 Millionen Geräten jährlich. Diese Produkte sollen vor allem in Asien und Südamerika abgesetzt werden.

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