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IBM baut Lotus Notes zum Office-Paket aus

Textverarbeitung und Tabellenkalkulation mit OpenDocument-Unterstützung

Mit der für 2007 erwarteten neuen Version von Lotus Notes will IBM in direkte Konkurrenz zu Microsofts Office-Paket treten und verpasst der Software eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und eine Präsentationsapplikation. Die Office-Komponenten werden dann das OpenDocument-Format verstehen und sich gleichfalls mit Microsofts Office-Dokumenten vertragen. Eine erste Beta-Version der neuen Lotus-Notes-Version ist für Herbst 2006 geplant.

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Das kommende Lotus Notes wird so genannte "Office Productivity Editoren" bekommen, die dann typische Office-Aufgaben abdecken sollen. So wird Lotus Notes eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und eine Präsentationssoftware erhalten, die entsprechende Dokumente öffnen, bearbeiten und speichern können. Dazu wird das OpenDocument-Format unterstützt, aber auch Im- und Exportfilter für Microsofts Office-Dateien stehen bereit und Dokumente älterer OpenOffice.org-Versionen sollen sich damit gleichfalls verarbeiten lassen.

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"Wir sind der Überzeugung, dass unsere Kunden am besten mit einer Strategie der Offenheit fahren. IBM bietet hier eine Alternative zu proprietären Systemen und fördert die Unterstützung offener Standards im Unternehmen sowie die Offenheit bei der Integration von Plattformen anderer Hersteller, Datenbanken, Verzeichnissen oder Sicherheitssystemen", erklärte Peter Hantl, Marketing Manager Lotus, IBM Deutschland.

Zudem ist für das neue Lotus Notes geplant, die Möglichkeiten von IBMs Workplace Client Technology zu integrieren. Darüber soll sich Lotus Notes von Administratoren leichter und umfassender aus der Ferne konfigurieren lassen. Über so genannte "Composite Applications" lassen sich Desktop-Applikationen als Services einsetzen, die weniger Daten über das Netzwerk schaufeln müssen, verspricht IBM. Zudem sollen sich diese Art von Applikationen auch ohne Verbindung zum Server einsetzen lassen.

Als weitere Neuerung wird Lotus Notes "Activity-based Computing" unterstützen, womit alle Inhalte zu einer Aktivität gebündelt werden, indem diese einem Projekt oder Prozess zugeordnet werden. Mehrere Mitarbeiter sollen damit leichter auf die betreffenden Daten zugreifen können und dabei alle relevanten Informationen erreichen.

Bis zum Erscheinen der neuen Lotus-Notes-Version wird es noch eine Weile dauern, denn die ist erst für 2007 geplant. Bis dahin soll im Herbst 2006 eine erste Beta-Version erscheinen, die dann einen Einblick auf die Neuerungen erlauben wird.

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Schwabix 24. Aug 2006

Die Bedienung der Smart Suite ist einfach genial, z.B. das nicht-modale Eigenschaften...

Michael - alt 17. Mai 2006

Der Pfiff liegt doch in unserer Welt in der Modularität von Anwendungen untereinander...

Michael - alt 17. Mai 2006

Samna kenne ich auch noch..... Aber die ersten von Lotus verkauften Versionen hießen...

Klausz Meissnyr 16. Mai 2006

Is doch klar, IBM droht das Aus wenn sie so weiter machen wie bisher. Ob ein Office...

seggl 16. Mai 2006

Nun man darf gespannt sein, was die daraus basteln. Mal ganz ehrlich wer um Gottes...


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