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BioShock - Erste Eindrücke vom System-Shock-Nachfolger

Bioshock
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Fast alles in der Stadt, was zur Interaktion einladen könnte, lässt sich auch benutzen oder durchsuchen. Dazu kommen noch eine Physik-Engine und eine ausgeklügelte künstliche Intelligenz für die Bewohner der Stadt. Die computergesteuerten Charaktere und Maschinen verfolgen ihre eigenen Ziele und reagieren auf den Protagonisten mal gleichgültig, mal feindlich.

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Zwar sind Grafik, Physik und KI wichtige Mittel, um die Welt glaubwürdiger und fesselnder zu machen, doch geht es Irrational Games vor allem darum, dem Spieler viele Möglichkeiten zu geben, das Spiel auf die eigene Art und Weise zu beenden. Obwohl es auch mehrfach modifizierbare Waffen und spezielle Munitionssorten für verschiedene Gegner gibt, ist es auch auf vielen Wegen möglich, das Spiel ohne Waffe zu lösen. Diese Lösungen sollen auch die interessanteren sein und zudem geht es in BioShock auch um moralische Fragen.

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Die Irrational-Grafiker zeigten ein Gespann aus hartem Endgegner ("Big Daddy") und kleinem Mädchen ("Little Sister"). Kommt man dem ungesund aussehenden und niedlich sprechenden ("Ooooh, Mister Bubbles!") Mädchen zu nah, erschrickt es sich und ruft den stark gepanzerten Beschützer zu Hilfe, der sich drohend vor dem Spieler aufbaut. Lässt man das Mädchen und den Beschützer in Ruhe, beruhigt es sich wieder und geht seinem grausigen Werk nach, dem Extrahieren genetischen Materials mit einer großen Spritze aus verstreuten Leichen - und trinkt dann das Extrakt. Nun ist genau dieses Extrakt die Währung in BioShock - bringt man das Mädchen um, muss man sich dessen übermächtigen Begleiters entledigen, gewinnt aber selbst viel "Adam" hinzu.

Mit dem Basismaterial lassen sich in Maschinen als "Plasmide" bezeichnete Modifikationen für den eigenen Körper erstellen - etwa um kurzzeitig übermenschliche Schnelligkeit zu erlangen. Zudem lassen sich damit auch Pheromone basteln, mit denen die Umgebung beeinflusst werden kann. In der Demonstration wurden drei Pheromone gezeigt: Zwei davon erlaubten es, Gegner zu markieren, so dass andere Mutanten - in diesem Fall waren es wahnsinnige, mit Fleischerhaken angreifende Frauen - oder die Drohnen des allgegenwärtigen Sicherheitssystems sich auf sie stürzen.

 BioShock - Erste Eindrücke vom System-Shock-NachfolgerBioShock - Erste Eindrücke vom System-Shock-Nachfolger 
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sadasd 18. Dez 2006

DER GORF 13. Jun 2006

Naja Naja, Ich kann mir nicht vorstellen das es so unglaublich schwer ist einfach die...

~jaja~ 16. Mai 2006

Wie wäre es denn mit einem südamerikanischen Dschungel? Dazu ein paar tapfere Marines...

Hein_Bloed 15. Mai 2006

Ich nehm auch ein Co-Op. System-Shock im Co-Op waren noch schöne Zeiten.

Markus1234 15. Mai 2006

100% Agree!


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