Mass Effect - Die Zukunft des Rollenspiels von Bioware

Mass Effect (Xbox 360)
Mass Effect (Xbox 360)
Mass Effect ist allerdings mehr als eine Ansammlung von hübschen 3D-Szenen, das Spiel verspricht einiges an spielerischem Tiefgang. Zum einen lässt sich der in der Demonstration männliche Protagonist Commander Shepard den eigenen Wünschen anpassen. Dies betrifft neben dem Geschlecht und dem Aussehen auch die Berufsklasse und den Werdegang, die jeweils eine Auswirkung auf die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, den Lösungsweg und die Reaktionen anderer haben - und so gleichzeitig genügend Anreiz zum mehrmaligen Spielen von Mass Effect geben sollen.

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Mass Effect (Xbox 360)
Mass Effect (Xbox 360)
Shepard stehen zwei wählbare, KI-gesteuerte Gruppenmitglieder zur Verfügung, deren Steuerung in Gefechten auch selbst übernommen werden kann. Der Computer steuert dann zwischenzeitlich den Protagonisten. Bei den Gruppenmitgliedern ist darauf zu achten, dass diese je nach persönlicher Motivation durch bestimmte Entscheidungen des Spielers negativ oder positiv reagieren. Es kann auch vorkommen, dass Teammitglieder unter dem menschlichen Kommandeur nicht mehr dienen wollen. Da die Untersuchung eines vor 50.000 Jahren erfolgten und womöglich bald erneut - diesmal auch an der Menschheit - ausgeübten Genozids viel Staub aufwirbelt, werden Shepard und seine Kollegen aber auch nicht jedem Gesprächspartner gegenüber freundlich bleiben können.

Mass Effect (Xbox 360)
Mass Effect (Xbox 360)
Der Angelpunkt des Spiels ist nicht etwa die Erde, sondern die Zitadelle ("Citadel"), eine riesige zentrale Raumstation der intergalaktischen Gemeinschaft. Von hier aus fliegen Shepard und Co. mit ihrem zumindest im ersten Mass-Effekt-Teil noch nicht selbst steuerbaren Raumschiff "Normandy" los, um Planeten zu erkunden. Welche Rolle die Normandy im Orbit über einem Planeten genau spielen wird, konnte Bioware noch nicht sagen. Die Planeten können im bewaffneten Fahrzeug und auch zu Fuß durchstreift werden. Trifft das Einsatzteam dabei auf Gegner, wird in bester Third-Person-Shooter-Manier geballert und mit Granaten geworfen. Dabei ist taktisches Vorgehen wichtig, denn nicht alle Gegner lassen sich leicht ausschalten.

Im Squad-Modus wird die Szene eingefroren und der Spieler kann Anweisungen geben, wie die anderen beiden Gruppenmitglieder zu agieren haben, beispielsweise von welcher Seite aus sie flankieren, ob sie defensiv bleiben oder Sperrfeuer geben sollen. Werden keine Anweisungen gegeben, stehen die Gruppenmitglieder aber nicht nur dumm in der Gegend herum, sondern unterstützen den Spieler. Dank der zum Einsatz kommenden Physik-Engine lässt sich auch die Umgebung zum eigenen Vorteil nutzen, etwa indem Gebäudeteile zum Einsturz gebracht werden.

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Till 23. Okt 2007

Öhm... wenn man sie nur an einen SD-TV anschliessen will, dann reicht auch eine (alte...

Till 23. Okt 2007

So ziemlich 95% aller Leute, die sich in den letzten zwei Jahren einen neuen Fernseher...

Till 23. Okt 2007

Jo, auf nem 17- oder 21-Zoller kommt das viel realistischer her als auf 'nem anständigen...

XBOXROCKER 16. Mai 2006

Bist du besoffen oder wie???Was willst du mitner DIAShow das ist ja wohl nicht dein ernst...

,.-.,.-., 15. Mai 2006

Crysis, Oblivion (jaa auf dem PC sieht das noch etwas besser aus mit der entsprechenden...



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