jMaki: JavaScript wird zur Java-Komponente

Zwei neue Entwicklerportale

Sun hat mit Project jMaki ein freies JavaScript-Wrapper-Framework veröffentlicht. Damit lassen sich JavaScript-Widgets in einen JSP- oder JSF-Tag packen, um so JavaScript-Komponenten wie Teile der Java-Programmiersprache behandeln zu können. Zusätzlich hat Sun zwei neue Entwicklerportale vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Project jMaki ist ein Java-Script-Wrapper-Framework für Java. Entwickler können JavaScript-Widgets aus einem Ajax-Framework übernehmen und diese in einen JavaServer-Pages-(JSP-) oder JavaServer-Faces-Tag (JSF) verpacken. Damit lassen sich diese wie Teile der Java-Programmiersprache nutzen. Sun verspricht, dass dies die Nutzung von Ajax-Frameworks mit der Java-EE-Plattform vereinfacht. Vorgefertigte Wrapper für einige bekannte Frameworks wie Dojo, Prototype und Yahoo Widgets gibt Sun den Entwicklern gleich an die Hand, weitere können selbst entwickelt werden.

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Dabei soll sich Project jMaki leicht erweitern lassen, so dass Programmierer neue Widgets nutzen können, sobald diese veröffentlicht werden. Das Framework steht ab sofort zum Download bereit und unterliegt den Bestimmungen der BSD-Lizenz.

Zusätzlich hat Sun zwei neue Entwicklerportale eröffnet: Unter developers.sun.com/ajax finden Entwickler Informationen rund um Ajax, so beispielsweise technische Artikel und Code-Beispiele. Aber auch Entwicklungswerkzeuge und Komponenten veröffentlicht Sun dort.

Auf dem zweiten Portal java.sun.com/javascript bietet Sun Informationen zum gemeinsamen Einsatz von Java und JavaScript. Unter anderem erklärt Sun an dieser Stelle auch, wie JavaScript direkt in die Java-Plattform integriert werden soll.

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