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Telekom: Festnetzgeschäft schrumpft

Mobilfunk in den USA lässt die Telekom wachsen

Die Deutsche Telekom konnte auch im ersten Quartal 2006 ihren Umsatz insgesamt steigern: um 3,9 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Das Festnetzgeschäft leidet allerdings unter einem Umsatzrückgang, trotz einer deutlichen Steigerung der DSL-Kunden. Für Wachstum sorgt weiterhin T-Mobile USA.

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Im ersten Quartal 2006 verzeichnete T-Mobile in den USA mehr als eine Million Neukunden. Das Geschäftsfeld Mobilfunk steigerte den Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2005 um 12,3 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro. Die Zahl der Mobilfunkkunden im Konzern wurde im ersten Quartal auf 87,7 Millionen gesteigert.

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Zwar entwickelte sich auch im Bereich Breitband/Festnetz die Kundenzahlen positiv, der Umsatz ging aber zurück: Im ersten Quartal 2006 stieg die Zahl der von T-Com im In- und Ausland bereitgestellten Breitbandanschlüsse um 735.000 auf 9,2 Millionen. Trotz dieser Entwicklung lag der Gesamtumsatz des strategischen Geschäftsfelds Breitband/Festnetz vor allem durch Verluste beim Verbindungsminutenumsatz und bei Anschlüssen im ersten Quartal 2006 mit 6,1 Prozent unter dem Vorjahresquartal. Der Gesamtumsatz Breitband/Festnetz im abgelaufenen Quartal beläuft sich auf 6,2 Milliarden Euro nach 6,6 Milliarden Euro im ersten Quartal 2005.

Auch der Umsatz im Geschäftsfeld Geschäftskunden ging zurück: Mit 3,0 Milliarden Euro lag er 3,1 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Das EBITDA des ersten Quartals 2006 beläuft sich auf 4,9 Milliarden Euro nach 4,8 Milliarden Euro im Vorjahr, ein Zuwachs von 0,1 Milliarden Euro bzw. 1,4 Prozent. Im ersten Quartal 2006 wirkten sich Sondereinflüsse von rund 0,1 Milliarden im Zusammenhang mit Kundenakquisitionskosten für DSL-Kampagnen bei T-Online sowie Aufwendungen aus Abfindungen und Restrukturierungen negativ auf das EBITDA aus. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich um 2,7 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro nach 4,8 Milliarden Euro im ersten Quartal 2005.

Neben der Entwicklung im Mobilfunk sei dieser positive Effekt auch auf den gestiegenen Ergebnisbeitrag der Konzernzentrale und Shared Services zurückzuführen, der durch Immobilienverkäufe erzielt wurde, so die Telekom.

Der Konzernüberschuss erhöhte sich im ersten Quartal 2006 um 0,1 Milliarden Euro auf 1,1 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 9,7 Prozent.

Im Geschäftsfeld Mobilfunk wird die Umsatzplanung auf Grund der sehr positiven Entwicklung von 30,9 bis 31,3 Milliarden Euro auf 31,9 bis 32,3 Milliarden Euro angehoben. Das geht zu einem geringen Teil von etwa 250 bis 300 Millionen Euro auf die erstmalige Konsolidierung von tele.ring ab dem 1. Mai 2006 zurück. Im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz nimmt man die Erwartungen zurück und rechnet statt mit bislang 25,4 bis 25,8 Milliarden Euro nun mit 24,8 bis 25,2 Milliarden Euro Umsatz. Die Planung 2006 für das Segment Geschäftskunden bleibt unverändert bei 13,4 bis 13,6 Milliarden Euro, ebenso die Planung des Konzernumsatzes.

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SiReX 12. Mai 2006

Naja... wenn wiedermal die schlecht geschulten, unterbezahlten Callcenter-Agents blöde...

Nich immer mosern 11. Mai 2006

Na da hat jemand mal wieder auf andere gehört aber selber noch nie gewechselt. Das der...


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