W3C stellt Web Services Addressing 1.0 vor

Standard zur Adressierung von Web Services

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat mit Web Services Adressing 1.0 einen Standard zum Ansprechen von Objekten in Web-Service-Anwendungen vorgelegt. Dabei handelt es sich um eine Endpunkt-Referenz genannte Methode, die auf URIs basiert. Die Möglichkeiten von Web Services werden so erweitert, indem der Austausch von asynchronen Nachrichten und die Interaktion von mehr als zwei Services ermöglicht wird.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Standard für Web Services Adressing besteht aus der Kernspezifikation und den SOAP Bindings. Es handelt sich um eine transportneutrale Methode zum Ansprechen von Objekten in Web Services, die so genannte Endpunkt-Referenz (EPR) soll sich in verschiedenen Szenarien einsetzen lassen. Dabei werden Zieladressen, Antworten oder Fehler in SOAP-Nachrichten festgelegt, die über ein beliebiges Protokoll weitergegeben werden.

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So kann sie zur dynamischen Erstellung und Konfiguration von Service-Endpunkt-Beschreibungen genutzt werden, wie sie für eine Session- oder Kunden-ID erzeugt werden. Auch die Referenzierung und Beschreibung von speziellen Instanzen, die bei der Interaktion mit einem Web Service entstehen, lassen sich mittels EPR erstellen. Zudem können Endpunktinformationen in zusammengeschlossenen Umgebungen ausgetauscht werden, bei denen die kommunizierenden Dienste gemeinsame Regeln und Protokolle nutzen.

Neben diesen Adressierungsfunktionen können EPRs auch eine Cookie-ähnliche Rolle beim Umgang mit Web Services übernehmen. Weiterhin gibt es so genannte Metadaten-Container, die zusätzliche Informationen wie beispielsweise WSDL-Beschreibungen in die EPR einfügen. Mit den SOAP Bindings können Entwickler Web Service Adressing zusammen mit SOAP 1.2 oder 1.1 nutzen.

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