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Open Management Consortium gegründet

Arbeitsgemeinschaft will freie System-Management-Lösungen propagieren

Mehrere Firmen haben sich zum Open Management Consortium (OMC) zusammengeschlossen, das freie System- und Netzwerk-Management-Lösungen verbreiten und ihre Entwicklung fördern soll. Die Gründungsmitglieder sind Ayamon, Emu Software, Qlusters, Symbiot, Webmin und Zenoss. Sie unterstützen anfänglich verschiedene Projekte, darunter Nagios und Webmin.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Open Management Consortium setzt sich aus sechs Open-Source-Projekten zusammen, die teilweise von Firmen gesponsert werden. Namentlich handelt es sich um die Server-Überwachung Nagios, die von dem Support-Dienstleister Ayamon unterstützt wird. Emu Software unterstützt mit NetDirector die eigene Lösung zur Verwaltung von Netzwerkdiensten, während Qlusters mit OpenQRM die eigene Software zur Systemverwaltung beisteuert. Symbiot unterstützt openSIMS, eine Software, die freie Sicherheitsapplikationen in einer Infrastruktur vereint. Mit Webmin ist zudem das bekannte webbasierte Systemverwaltungswerkzeug beteiligt und mit Zenoss ein weiteres Projekt zum Netzwerk- und System-Management.

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Gemeinsam sollen die Vorteile der offenen Lösungen sowie offener Standards beworben werden. Zudem möchte das OMC Entwicklern ein Forum bieten, um an entsprechenden Lösungen zu arbeiten. Sich selbst bezeichnen die beteiligten Projekte und Firmen als zentrale Figuren im Bereich der Open-Source-Lösungen zur Systemverwaltung. Zu den Zielen zählt es, das Bewusstsein für freie Lösungen zu fördern und Nutzer über freie Software aufzuklären, so dass diese fundierte Entscheidungen treffen können. Ferner möchte das OMC Standards zur Integration und Interoperabilität etablieren, ebenso wie es die gemeinsame Entwicklung an Projekten koordinieren möchte. Zudem sollen die vorhandenen Lösungen gemeinschaftlich beworben werden.

Um diese Ziele zu erreichen und offene Standards zur Systemverwaltung zu verbreiten, möchte man zuerst gemeinsam Protokolle entwickeln. Diese sollen zur Verwaltung von allgemeinen Teilen der IT-Infrastruktur dienen und so beispielsweise Informationen über Server, Storage-Lösungen, Konfigurationen und Middleware bereitstellen. Des Weiteren möchte man an Lösungen arbeiten, um Daten mit proprietären Systemen auszutauschen. Firmen und Projekte, die sich auf dem Gebiet der Systemverwaltung betätigen, können dem OMC selbst beitreten. Die Bekanntgabe von weiteren Teilnehmern ist in Kürze geplant.

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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Hmm... 11. Mai 2006

Also dein letzter Beitrag kann gern, wie schon dein gehirn nach /dev/null verschoben...


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