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T-Online mit mehr als 500.000 neuen DSL-Kunden

15 Prozent Umsatzwachstum gegenüber Vorjahresquartal

T-Online konnte im ersten Quartal 2006 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent erhöhen und verzeichnet bei den DSL-Tarifen mehr als eine halbe Million Neukunden, wobei 413.000 in Deutschland und 88.000 in anderen Ländern dazukamen. Die Erlöse aus festen monatlichen Grundgebühren im Zugangs- und Inhaltebereich, steigen konzernweit um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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In Deutschland verzeichnet T-Online nun 11,97 Millionen Kunden, davon 4,87 Millionen in DSL-Tarifen. Im Bereich "Übriges Europa" sind es 2,28 Millionen Kunden, wobei davon 0,72 Millionen DSL-Tarifkunden sind. Konzernweit konnte die Zahl der DSL-Tarifkunden im Quartalsvergleich um 42 Prozent gesteigert werden, in Deutschland waren es 38,1 Prozent und im Bereich "Übriges Europa" sogar 75,2 Prozent.

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Den Umsatz je Mitarbeiter konnte T-Online im Quartalsvergleich von 167.000 Euro auf 175.000 Euro moderat steigern, das EBITDA stieg im gleichen Zeitraum um 39,6 Prozent von 64 auf 89,3 Millionen Euro. Im Bereich Werbeeinnahmen konnte der Umsatz abgesehen vom gleichbleibenden Betrag für den Portalvertrag mit der Telekom von 44 auf 74,1 Millionen Euro gesteigert werden.

"Nach den Investitionen in die Grundlagen für unsere Triple-Play-Strategie in 2005 folgen nun in 2006 die nächsten Etappen. Mit den bevorstehenden Markteinführungen von Triple Play in Frankreich und Spanien sowie von T-Home in Deutschland, ist T-Online hervorragend im dynamischen Breitband-Wettbewerb positioniert", so Rainer Beaujean, Vorstandsvorsitzender der T-Online International AG.

Im Sommer 2006 will T-Online mit T-Home ein Triple-Play-Paket   bestehend aus dem Internetzugang, VoIP-Telefonie und Unterhaltungsangeboten wie internetbasiertem Fernsehen (IPTV) oder Video on Demand anbieten.

Die Musikvertriebsplattform Musicload konnte im ersten Quartal 2006 rund 3,8 Millionen Downloads und 2,2 Millionen registrierte Kunden vorweisen.

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Prafimo 12. Mai 2006

Bei Arcor musste ich über sechs Monate darauf warten...

Insider 10. Mai 2006

Auch wenn es schwer fällt: Nicht überall wo ein T davor steht, wird entlassen. Hier ist...


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