Serververwaltung Plesk Expand 2.0 veröffentlicht

Neue Version unterstützt auch Datenbank-Server

SWsoft hat Version 2.0 der Serververwaltung Plesk Expand veröffentlicht. Damit lassen sich mehrere Server, die mit der Administrationssoftware Plesk laufen, zentral verwalten. In der neuen Version unterstützt Plesk Expand auch Datenbank-Server und kommt mit weiteren Linux-Distributionen zurecht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Plesk wird im Hosting-Bereich eingesetzt, um Server über eine einheitliche Oberfläche zu verwalten und auch Kunden ein Administrationsmenü bieten zu können. Dabei umfasst Plesk auch ein Modul zur Systemüberwachung, um so einen Überblick über den freien Speicher oder die CPU- und Speicherauslastung zu geben. Plesk Expand richtet sich an Hoster, die mehrere Plesk-Server im Einsatz haben und diese zentral verwalten wollen.

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Die neue Version kann nun auch Datenbank-Server mit MySQL, PostgreSQL und Microsoft SQL Server zentral verwalten, sofern Plesk auf diesen läuft. Außerdem können Domains von Kunden auch über eine Oberfläche verwaltet werden, wenn diese auf verschiedenen Servern liegen. Neue Funktionen ermöglichen darüber hinaus die Einrichtung von externen DNS-Master-Servern und Mail-Server sollen sich besser überwachen lassen.

Plesk Expand 2.0 ist für FreeBSD, Linux und Windows verfügbar, wobei die neue Version insbesondere die Linux-Distributionen Fedora Core 2 und 3 inklusive SELinux sowie CentOS 3.3 und 3.4 besser unterstützen soll. Die neue Version ist vorerst nur in der englischen Ausgabe für 199,- US-Dollar pro Server erhältlich.

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