PSP bald mit VoIP, Kamera und GPS

Spiele-Handheld rund 17 Millionen Mal verkauft

Über 17 Millionen Exemplare der PlayStation Portable (PSP) konnte Sony bisher verkaufen, das am "schnellsten wachsende Format" im Haus Sony, so das Unternehmen. Neue Firmware soll die PSP noch in diesem Jahr VoIP-fähig machen und auch neue Erweiterungen hat Sony angekündigt.

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Bis zum 31. März 2006 konnte Sony allein in den USA 6,39 Millionen PSPs ausliefern, 5,94 Millionen in Europa und 4,7 Millionen in Japan und dem Rest von Asien. Damit liegt Sony deutlich über der Planung von 12 Millionen Geräten.

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Auch die Spiele verkaufen sich gut, insgesamt wurden rund 47 Millionen Titel abgesetzt, 22 Millionen in den USA, 15,3 Millionen in Europa und 10 Millionen in Japan/Asien.

Sonys Pläne für die PSP
Sonys Pläne für die PSP

Mit weiteren Firmware-Updates will Sony den Funktionsumfang der PSP erweitern. Für den Sommer 2006 ist die Unterstützung von RSS-Feeds für Video geplant, zum Jahresende soll dann das Booten vom Memory-Stick möglich sein. Zudem soll die PSP dann Netzwerkunterstützung mitbringen und auch für die Internettelefonie per VoIP einsetzbar sein.

Zuvor soll es eine Kamera als Erweiterung für die PSP geben, Ende 2006 soll dann ein GPS-Modul folgen, mit dem die PSP dann zum Navigationssystem mutiert.

Unter dem Namen von "Greatest Hits" bringt Sony ältere Spiele zu kleinen Preisen auf das Spiele-Handheld PSP. Den Anfang machen die fünf Titel "Ape Escape: On the Loose", "ATV Offroad Fury: Blazin' Trails", "Hot Shots Golf: Open Tee", "Twisted Metal: Head On" und "Wipeout Pure".

In den USA soll ein Paket aus diesen fünf Titeln am 25. Juli 2006 auf den Markt kommen, als Preis nennt Sony 19,99 US-Dollar. Rund 15 weitere Titel sollen folgen.

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shibby 05. Okt 2007

Duke, du solltest schaetzen was dir geboten wird. du bist ein arschloch

Anonymer Nutzer 10. Mai 2006

Immer diese Intoleranz gegen andere Zeitebenen.... Duke.

odi 10. Mai 2006

Ach bitte golem, hört euch das video noch einmal an: Sony hat 17 Mio PSPs ausgeliefert...



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