• IT-Karriere:
  • Services:

Dünnes Windows-Mobile-Smartphone im Klappgehäuse

Quad-Band-Smartphone mit 1,3-Megapixel-Kamera und Speicherkartensteckplatz

Mit dem "STRTrek Qtek 8500" hat der Smartphone-Produzent HTC ein neues Gerät vorgestellt, in dem Windows Mobile 5.0 zum Einsatz kommt. Das kryptische STRTrek soll an die Science-Fiction-Serie Star Trek erinnern und ist eine Anspielung an den Communicator aus der Zukunftswelt. Die technischen Eigenschaften entstammen jedoch mehr der Gegenwart als den unendlichen Weiten der Zukunft.

Artikel veröffentlicht am ,

STRTrek Qtek 8500
STRTrek Qtek 8500
Bei einer Dicke von gerade einmal 16,3 mm gehört das HTC-Gerät zu den dünneren Windows-Mobile-Smartphones auf dem Markt und ähnelt optisch stark der RAZR-Linie von Motorola, die seinerzeit den aktuellen Trend zu flachen Mobiltelefonen eröffnet hat. Insgesamt kommt das "STRTrek Qtek 8500" auf Maße von 98,5 x 51,4 x 16,3 mm und bringt darin eine 1,3-Megapixel-Kamera unter.

Stellenmarkt
  1. DZ HYP AG, Hamburg
  2. unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, Wadern

Das Klappgerät besitzt ferner ein 2,2 Zoll großes Hauptdisplay, das mit TFT-Technik arbeitet und bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 65.536 Farben darstellt. Für Statusinformationen dient das außen befindliche Zweitdisplay, das eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln bei gleichfalls maximal 65.536 Farben liefert. Unterhalb des Außendisplays befinden sich Knöpfe zur Steuerung des Windows Media Player Pocket, um die Musikwiedergabe auch ohne Aufklappen des Geräts beeinflussen zu können.

STRTrek Qtek 8500
STRTrek Qtek 8500
Den Antrieb übernimmt ein OMAP-850-Prozessor von Texas Instruments, zu dem HTC leider keine Taktrate angegeben hat. Der Speicher von 64 MByte ist für ein Windows-Mobile-Gerät nicht gerade üppig, kann aber per MicroSD-Card-Steckplatz erweitert werden.

Das Quad-Band-Smartphone agiert in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS sowie EDGE. Für eine drahtlose Kontaktaufnahme mit anderen Geräten wird Bluetooth 1.2 unterstützt. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen eine Freisprechfunktion, Java MIDP 2.0 und MMS-Unterstützung. Das 99 Gramm wiegende Mobiltelefon schafft mit einer Akkuladung eine Sprechdauer von bis zu 5 Stunden und soll im Bereitschaftsmodus etwa 12 Tage durchhalten.

STRTrek Qtek 8500
STRTrek Qtek 8500
Das Betriebssystem Windows Mobile 5.0 von Microsoft steckt in einem 64-MByte-Flash-ROM und umfasst die Mobile-Versionen von Word und Excel. Ferner gehören Programme für die Termin- und Adressverwaltung sowie ein PowerPoint-Viewer zum Lieferumfang. Die Nutzung von Push-E-Mail-Diensten soll mit den Neulingen gleichfalls möglich sein. Neben MP3- und Videoplayer liegt ein E-Mail-Client mit Push-Funktion sowie eine abgespeckte Version des Internet Explorer bei.

Auch wenn HTC mit der Namensgebung "STRTrek" den Eindruck vermitteln will, hierbei handele es sich um ein besonders gut ausgestattetes Gerät, trügt das. Die Ausstattung entspricht dem, was heutzutage von einem solchen Gerät erwartet wird. Techniken wie UMTS oder WLAN gibt es nicht.

Ende Mai 2006 soll das "STRTrek Qtek 8500" von HTC in Deutschland in den Farben Schwarz, Silber oder Pink zum Preis von 499,- Euro über Dangaard oder Brightpoint erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Psycho 10. Jul 2006

Erstens ist das ein Klapphandy und kein Candybar. Zweitens ist das benq p51 ein Candybar...

planlos in seattle 10. Mai 2006

Richtig ;) die meisten Probleme leigen irgendwo zwischen Monitor und Rückenlehne...

planlos in seatlle 10. Mai 2006

Kan ich mich nur anschliessen. Hab selbst seit etwa einem Jahr ein Smartphone. Hab keine...

tfw_de 09. Mai 2006

Hallo Gemeinde, also ich finde die Entwicklung in Richtung kompakter Smartphones toll...

gollumm 09. Mai 2006

Oder einfach eine lustige Art die Namensrechte eines Hollywoodstudios nicht zu verletzen.


Folgen Sie uns
       


Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test

Der Magenta-TV-Stick befindet sich noch im Betatest, so dass einige Funktionen noch fehlen und später nachgereicht werden. Der Stick läuft mit einer angepassten Version von Android TV. Bei Magenta TV selbst sehen wir noch viel Verbesserungsbedarf.

Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test Video aufrufen
Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /