AOL gibt AIM-Nutzern Telefonnummern

VoIP-Anbindung der Chat-Software in den USA geplant

Nach diversen Medienberichten der US-Presse will AOL der Instant-Messaging- Software AIM eine Anbindung an das Festnetz spendieren. Der Dienst AOL Phoneline soll in den USA dem einzelnen AIM-Account zukünftig eine Festnetznummer zuordnen, die auch angerufen werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit würde das AIM-Netzwerk an das normale Festnetz in den USA angebunden, was für die dortigen Telefonanbieter über Nacht eine ganz neue Konkurrenzsituation bedeuten würde, zumal AIM sehr verbreitet ist.

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Bislang ist zwar auch eine VoIP-Funktion in AIM eingebaut, nur kann diese nur von Anwender zu Anwender genutzt werden. Außerdem ist mit TotalTalk ein Angebot mit Routerbox vorhanden, das die Benutzung herkömmlicher Telefonapparate erlaubt. Auch Skype und Yahoo haben Festznetzanbindungen an ihre Software-Clients geschaffen.

Die AIM-Nutzer sollen bei Phoneline lokale Telefonnummern zugeordnet bekommen. Die Basisversion von AIM Phoneline soll kostenlos sein und auch nicht mit TotalTalk konkurrieren. Wenn der Anwender zurzeit des Anrufes nicht online ist, wird automatisch der Online-Anrufbeantworter aktiviert.

Eine Flatrate für die Gespräche in die andere Richtung, also vom AIM-Client aus in das Fest- und Mobilfunknetz, soll den Berichten zufolge für 15,- US-Dollar angeboten werden.

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seyfullahozturk 14. Jul 2006

meine email in eine woche alein gehen werloren oder gelöch warum?

Spynexes 08. Mai 2006

Ich denke das gilt eh blos für die USA. Dort ist es so dass der angerufene Handybesitzer...

Billy 08. Mai 2006

? Icq gehört zwar seit eineiger Zeit dem AOL Konzern, aber deshalb ist es doch nicht das...



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