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Firstgate will nach Lateinamerika und Südeuropa

Softwareentwicklung in Indien

Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche will der Betreiber des Micropayment-Systems Firstgate in Europa und in Lateinamerika expandieren. Das System wird hauptsächlich zur Bezahlung digitaler Inhalte genutzt.

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Firstgate bietet den Click&Buy-Service seit Sommer 2000 in Deutschland an. Wer das System als Käufer nutzen will, muss sich einmalig registrieren und kann dann bei teilnehmenden Händlern per Login und Passwortangabe "bezahlen". Die Beträge werden gegen eine Verkaufsprovision vom Kunden eingezogen.

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Die Wirtschaftswoche berichtet, dass Firstgate-Chef Norbert Stangl in den nächsten Wochen in Skandinavien, den Niederlanden, Belgien und Südeuropa Verkaufsbüros eröffnen will, um auch dort Händler für das System zu gewinnen. Auch in Lateinamerika soll dem Bericht zufolge Firstgate den Markteintritt zusammen mit dem mexikanischen Kommunikationskonzern Telmex wagen.

Die nötige Softwareentwicklung soll im indischen Hyderabad stattfinden, wo Firstgate ein Softwareentwicklungszentrum plant. Aber auch in Deutschland will Firstgate zusätzliches Personal einstellen. Derzeit arbeiten 160 Menschen für Firstgate, bis 2007 sollen es 260 sein.

Um das Wachstum zu finanzieren, steuert der Risikokapitalgeber 3i beispielsweise 20 Millionen Euro bei, berichtet die Wirtschaftswoche.



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