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DDEX soll digitalen Musikvertrieb vereinfachen

Digital Data Exchange: Einheitliche Standards für Austausch von DRM-Daten. Unterschiedliche Digital-Rights-Management-Systeme (DRM-System) sind nicht nur für Kunden ärgerlich, auch den Anbietern machen sie das Leben schwer. Doch zumindest für die Unternehmen soll der Digital Data Exchange (DDEX) nun Abhilfe schaffen.
/ Jens Ihlenfeld
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DDEX soll Standards für den Datenaustausch zwischen Unternehmen im Bereich digitaler Musik entwickeln und vorantreiben und so einer zunehmenden Komplexität bei wachsender Zahl an Marktteilnehmern und Transaktionen begegnen. Die Transaktionsverarbeitung und der Austausch von Daten soll durch internationale Standards effzienter werden.

Dabei sollen die DDEX-Standards die Informationen abdecken, die für einen digitalen Musikvertrieb notwendig sind und beim Verkauf an Endkunden an die Plattenfirmen gemeldet werden. Damit soll das Reporting verbessert und die Identifikation von Rechteinhabern vereinfacht werden.

Zu den Gründern des Digital Data Exchange zählen die Plattenfirmen EMI, Sony BMG, Warner und Universal sowie die Verwertungsgesellschaften in den USA, Großbritannien und Spanien. Auch Apple, Microsoft und RealNetworks sind mit von der Partie.


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