DDEX soll digitalen Musikvertrieb vereinfachen
DDEX soll Standards für den Datenaustausch zwischen Unternehmen im Bereich digitaler Musik entwickeln und vorantreiben und so einer zunehmenden Komplexität bei wachsender Zahl an Marktteilnehmern und Transaktionen begegnen. Die Transaktionsverarbeitung und der Austausch von Daten soll durch internationale Standards effzienter werden.
Dabei sollen die DDEX-Standards die Informationen abdecken, die für einen digitalen Musikvertrieb notwendig sind und beim Verkauf an Endkunden an die Plattenfirmen gemeldet werden. Damit soll das Reporting verbessert und die Identifikation von Rechteinhabern vereinfacht werden.
Zu den Gründern des Digital Data Exchange zählen die Plattenfirmen EMI, Sony BMG, Warner und Universal sowie die Verwertungsgesellschaften in den USA, Großbritannien und Spanien. Auch Apple, Microsoft und RealNetworks sind mit von der Partie.