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Intel: Eine Milliarde Dollar als Fördergelder in arme Länder

Hilfs- und Fortbildungsprojekte im Mittelpunkt. Intel hat angekündigt, in den nächsten fünf Jahren ingesamt mehr als eine Milliarde US-Dollar in so genannten Entwicklungsländern zu investieren. Damit sollen Bildungs- und Förderprojekte angestoßen und letztlich auch neue Absatzmärkte erschlossen werden.
/ Andreas Donath
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Das "Intel World Ahead Program" will für eine größere PC-Nutzung in den entsprechenden Gebieten in der Bevölkerung sorgen. Dazu will man auch angepasste günstige Rechner für regionale Bedürfnisse anbieten.

Ein weiteres Ziel ist die Ausweitung von schnurlosen Breitband-Internezutgängen, darunter die Einführung von WiMAX-Tests und die Installation entsprechender Netze.

Außerdem soll die Fort- und Ausbildung von Schülern und Studenten im Bereich Computernutzung ausgebaut werden. Unter anderem soll dabei die Ausbildung von Lehrern gefördert werden.

Im Rahmen des "World Ahead Program" sollen insgesasmt 10 Millionen Lehrer ausgebildet werden, so dass eine Milliarde Schüler in den nächsten fünf Jahren erreicht werden kann, rechnet Intel vor. Außerdem sollen für die Entwicklungsländer 100.000 Rechner für den Einsatz an Schulen gespendet werden.

Bereits seit dem Jahr 2000 wurden etwa 3 Millionen Lehrer in 35 Ländern im Einsatz von Computern instruiert.


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