Motorola plant Feng-Shui-Handy
Die Sensoren entsprechen dabei typischen, heute schon bekannten Handy-Fähigkeiten: Die eingebaute Kamera z.B. macht Fotos der Räumlichkeiten und zeichnet Farben sowie die Abstände der Wände und Möbel zueinander auf. Ein Mikrofon misst die Umgebungsgeräusche, ein GPS-Modul soll weitere wichtige Daten zu den Örtlichkeiten liefern und Auskunft darüber geben, ob sich die Wohnung auch in günstiger Lage befindet. Sogar Radiowellen werden mit Hilfe des UKW-Radios gemessen, um den Abstand zum nächsten Radio-Sendemast festzustellen.
Alle über die verschiedenen Sensoren eingesammelten Daten werden über eine speziell mit Feng-Shui-Daten gefütterte Software abgeglichen. Schließlich gibt das Handy auf dem Display aus, wie wohnbehaglich ein Raum im Sinne der fernöstlichen Wohlfühl-Philosophie ist.
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