Motorola plant Feng-Shui-Handy

Zum Patent angemeldetes Handy berechnet Wohnkomfort

Das amerikanische Patentamt hat einen Antrag von Motorola zur Prüfung zugelassen, in dem der Handy-Hersteller detailliert ein Feng-Shui-Handy beschreibt. Das sensible Gerät soll mit jeder Menge Sensoren ausgestattet sein, die ein Zimmer vermessen und Auskunft darüber geben, ob es Feng-Shui-tauglich ist.

Artikel veröffentlicht am , yg

Die Sensoren entsprechen dabei typischen, heute schon bekannten Handy-Fähigkeiten: Die eingebaute Kamera z.B. macht Fotos der Räumlichkeiten und zeichnet Farben sowie die Abstände der Wände und Möbel zueinander auf. Ein Mikrofon misst die Umgebungsgeräusche, ein GPS-Modul soll weitere wichtige Daten zu den Örtlichkeiten liefern und Auskunft darüber geben, ob sich die Wohnung auch in günstiger Lage befindet. Sogar Radiowellen werden mit Hilfe des UKW-Radios gemessen, um den Abstand zum nächsten Radio-Sendemast festzustellen.

Alle über die verschiedenen Sensoren eingesammelten Daten werden über eine speziell mit Feng-Shui-Daten gefütterte Software abgeglichen. Schließlich gibt das Handy auf dem Display aus, wie wohnbehaglich ein Raum im Sinne der fernöstlichen Wohlfühl-Philosophie ist.

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XP55T2P4 02. Mai 2006

Hast Du eine vage Vorstellung, wieviele Feng Shui Beratungsunternehmen derzeit allein in...

jojojij 02. Mai 2006

Also als erstest musst du alle Verknüpfungen weit weg vom Papierkorb legen, denn das ist...

Bonschur 02. Mai 2006

Ein detailiert beschriebenes Händy was Aussagen über den Gefühlszustand des Benutzers...



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