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Siemens wirft bei Com nochmal 1.000 Mitarbeiter raus

Kosten des kränkelnden Unternehmensbereichs werden gesenkt

Siemens wird weitere 1.000 Mitarbeiter in der Unternehmenssparte Com entlassen. Innerhalb weniger Monate wurden bereits 1.500 Stellen bei Com in Deutschland abgebaut.

Artikel veröffentlicht am ,

Welche Werke und welche Bereiche es diesmal trifft, teilte Siemens nicht mit. Man begründet die Maßnahme mit dem technologischen Wandel, der zu einem Wegfall von "Arbeits- und Beschäftigungsinhalten in Fertigung, Montage und Wartung" geführt habe.

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Das Ende der Fahnenstange ist damit allerdings noch nicht erreicht. Siemens kündigte vage an, dass sich der Prozess auch 2006 und "in absehbarer Zukunft" fortsetzen würde. Man müsse die eigenen Kostenstrukturen dem internationalen Wettbewerbsdruck anpassen.

Der Bereich Siemens Communications bietet Lösungen für die Sprach- und Datenkommunikation an und hat ein Portfolio von Endgeräten bis hin zu kompletten Netzinfrastrukturen. Ende September 2005 hatte er noch rund 54.500 Mitarbeiter.

Der letztgemeldete Quartalsumsatz des Bereichs Communications (Com) belief sich auf 3,38 Milliarden Euro und das Ergebnis lag bei 27 Millionen Euro statt zuvor 108 Millionen Euro. Der größte Teil des Umsatzwachstums entfiel auf das Geschäft mit Netzbetreibern.

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Maniac 02. Mai 2006

Ich bin schon weg, und habe es keinesfalls bereut. Die Noergelei in Deutschland habe ich...

Hans-Werner 01. Mai 2006

Natürlich tun sie das

... 01. Mai 2006

soweit ich weis ... wird com von siemens ganz zu gemahct das sollten eigendlich 2000...

medienkom 01. Mai 2006

Das ist wohl der Zynismus, den man bei jemandem mit dem Nick "neocon" erwarten kann...


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