Ex-Chef von Gizmondo verhaftet

Carl Freer soll sich als Polizist ausgegeben haben

Um eine Schusswaffe zu kaufen, soll sich der ehemalige Chef des in Europa bankrotten Spiele-Handheld-Herstellers Gizmondo, Carl Freer, in Los Angeles als Polizist ausgegeben haben. Der Mann wurde kurz darauf verhaftet.

Artikel veröffentlicht am ,

Einem Bericht der Los Angeles Times zufolge legte Carl Freer, vormals Geschäftsführer von Gizmondo, in einem Waffengeschäft ein offiziell aussehendes Dokument vor, behauptete, Polizist zu sein, und wollte eine Waffe kaufen. Wenig später wurde er verhaftet.

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Bei der folgenden Durchsuchung fand man in Freers Wohung im Villenvorort Bel Air und auf seiner Yacht zwölf Gewehre und vier Handfeuerwaffen. Nach US-Recht hätte der Schwede in den USA als Privatmann keine Waffen kaufen dürfen. Auch seine vorgebliche Dienstmarke, auf der immerhin "Deputy Commissioner" stand, erwies sich im Nachhinein als von einer merkwürdigen Wohltätigkeitsvereinigung ausgestellt, bei der Freers nur Berater war. Freers Anwalt hält die ganze Angelegenheit für ein Missverständnis, sein Mandant habe sich nie als Polizist ausgegeben.

Bereits im Januar war Freers ehemaliger Geschäftspartner bei Gizmondo, Bo Stefan Eriksson, verhaftet worden. Er soll einen der seltenen Ferraris vom Typ "Enzo" auf einem kalifornischen Highway in betrunkenem Zustand zu Schrott gefahren haben.

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Pre@cher 02. Mai 2006

wahrscheinlich hast du ein Gewissen ;)

H-BomB 01. Mai 2006

Versiegelt ^^ Allerdings bin ich mir grad nicht sicher ob nur für Pistole oder auch...

Winamperthesecond 29. Apr 2006

Zieht die Gizmondo Pleite denn immernoch etwas nachsich?

Winamperthesecond 29. Apr 2006

Das gäbe einen 3. klassigen Fernsehfilm... aber mal ehrlich, so ein paar Schrotflinten...



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