Siemens steigert Quartalsgewinn

Sorgenkinder "Communications" und "Siemens Business Services (SBS)"

Siemens konnte im zweiten Quartal 2006 einen nachsteuerlichen Gewinn von 887 Millionen US-Dollar ausweisen - das Ergebnis pro Aktie liegt bei 1,- Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Beim Umsatz konnte Siemens ebenfalls zulegen: Er stieg im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro.

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"Die Ergebnisse für das zweite Quartal zeigen die klaren   Veränderungen, die wir mit unserem Fit4More-Programm nach nur einem Jahr erreicht haben", gibt sich Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, überzeugt. "Wir haben außerdem mit der Mehrzahl unserer operativen Bereiche größere Gewinne erzielt und konnten trotz deutlich höherer Restrukturierungskosten im Arbeitsgebiet Information and Communications (I&C) den Gewinn nach Steuern steigern."

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Der Umsatz des Bereichs Communications (Com) belief sich auf 3,38 Milliarden Euro und das Ergebnis lag bei 27 Millionen Euro statt zuvor vormals 108 Millionen Euro. Der größte Teil des Umsatzwachstums entfiel auf das Geschäft mit Netzbetreibern.

Im Bereich "Siemens Business Services (SBS)" wurde ebenfalls ein Umsatzplus verzeichnet. Der Bereich konnte im zweiten Quartal beim Umsatz von 1,28 auf 1,39 Milliarden Euro zulegen. Es entstand allerdings mit 194 Millionen Euro ein Verlust (Vorjahr 129 Millionen Euro). Darin enthalten sind allein 155   Millionen Euro Restrukturierungskosten, die im zweiten Halbjahr gegenüber dem ersten allerdings zurückgehen sollen.

Gut entwickelten sich die Bereiche "Automation and Drives", wo der Umsatz im Jahresvergleich von 2,39 Milliarden auf 3,16 Milliarden Euro stieg. Auch das Segment "Industrial Solutions and Services" konnte seinen Umsatz von 1,39 auf 2,13 Milliarden Euro erhöhen. Der Geschäftsbereich "Power Generation" erzielte mit 2,45 Milliarden Euro gleich 21 Prozent mehr als im Vorjahr.

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