• IT-Karriere:
  • Services:

Telekom testet VDSL: Erste Dienste ab Mai 2006

Media-Receiver kommt von der Cisco-Tochter Linksys

Die Telekom kommt mit dem Ausbau ihres neuen VDSL-Netzes voran, viele Baumaßnahmen in den zehn Ausbaustädten wurden bereits abgeschlossen. Die verlegte Glasfaserinfrastruktur soll Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s und damit auch neue Multimedia-Dienste sowie den Empfang digitaler Fernsehprogramme ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ab Mitte Mai 2006 werden im Rahmen eines Feldtests die Möglichkeiten des Fernsehens via VDSL von einigen 100 Kunden kostenlos getestet. Mit diesem Test sollen zunächst die Integration der einzelnen Komponenten wie Hardware, Software und Netzsteuerung überprüft und Kundenerfahrungen ausgewertet werden. Ab Anfang Juni sollen dann weitere Teilnehmer die Angebote in der Pilotphase unter realen Bedingungen ausprobieren können.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. ABS Team GmbH, Bovenden

Die T-Com-Schwester T-Online plant für das zweite Halbjahr 2006 ein entsprechendes IPTV-Produkt, das neben den bisher über Satellit oder Kabel empfangbaren Fernsehangeboten auch eine Vielzahl von Spartenkanälen, Regionalsendern und Pay-TV-Anbietern umfassen soll. Für den Marktstart wird mit rund 100 Sendern gerechnet.

Das Fernsehangebot will die Telekom kontinuierlich erweitern und auch zusätzliche Bezahlprogramme in den Bereichen Sport, Musik, Fremdsprachen und Erotik anbieten. Auch eine Online-Videothek soll zur Verfügung stehen.

Das inhaltliche und technische Pilotangebot sieht für die Kunden neben dem Empfang von bis zu 15 linearen TV-Sendern wie z.B. SAT1, Kabel1 und ProSieben auch TV-Inhalte auf Abruf (on Demand Collections) sowie ein Angebot mit 50 Topfilmen aus der digitalen Videothek (VoD) vor.

Für den Empfang der IPTV wird allerdings ein Media-Receiver erforderlich sein, der an das VDSL-Netz und das Fernsehgerät angeschlossen wird. Als Hardwarepartner hat sich die Deutsche Telekom hier für die Cisco-Tochter Linksys entschieden, zu der auch Kiss Technology gehört. Die entsprechenden Vereinbarungen sehen die Entwicklung und Markteinführung eines IPTV-fähigen Media-Receivers für die zweite Jahreshälfte 2006 vor.

Zum Marktstart wird die Telekom den Media-Receiver "T-Home X 300T" anbieten, der über verschiedene Video-Ein- und -Ausgänge sowie eine HDMI-Schnittstelle für HDTV verfügen soll. Er bringt auch eine 80 GByte große Festplatte mit, z.B. um zeitversetztes Fernsehen oder Aufzeichnungen zu ermöglichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. gratis (bis 22.04.)
  2. 8,99€
  3. 34,49€

Knut 17. Aug 2007

VDSL 25/5 VDSL 50/10

hausmeisterklaus 29. Apr 2006

Unsinn. Netcologne hat es in Planung. Das jetzige Netz wird nur von T-Com aufgebaut.

drmaniac 28. Apr 2006

so wirds aussehen... "Allerdings wird es zunächst nur 25MBit Downstream geben (5MBit Up...

Rainer Zufall 27. Apr 2006

Ist Dir auch schon aufgefallen dass dann ein Receiver sich sowohl auf DivX als auch...

Rainer Zufall 27. Apr 2006

Stammtischgeschwätz. a) IPTV gibts nur mit Abbo, man könnte also wunderbar...


Folgen Sie uns
       


Automatische Untertitel in Premiere Pro Beta - Tutorial

Wir zeigen, wie sich Untertitel per KI-Spracherkennung erzeugen lassen.

Automatische Untertitel in Premiere Pro Beta - Tutorial Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /